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Die Einweihung erfordert die Meisterkraft

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Host: In einem arbeitsbezogenen Telefon- gespräch am Mittwoch, dem 20. Oktober, nahm sich unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai freundlicherweise die Zeit, auf einige wichtige Fragen einzugehen, die von unseren Teammitgliedern in Bezug auf die himmlischen Regeln darüber aufgeworfen wurden, wer die Meisterkraft während des Einweihungsprozesses der Quanyin-Methode übertragen darf.

(Manchmal wählt die Meisterin eine/n ganz bestimmte/n Nonne/Mönch und keinen anderen aus, um die Einweihung durchzuführen.) Ja. (Warum ist das so?)

Warum? Weil manche etwas höher sind als andere, und es dann einfacher ist. (Ah, ja.) Die Verbindung ist leichter, die energetische Ladung lässt sich leichter übertragen. (Oh, verstehe.) Wenn der Bote auf zu niedriger Ebene ist, könnte er in Schwierigkeiten geraten. (Oh!) Durch den plötzlichen Energiezufluss; auch von guten Dingen darf man sich nicht zu viel einverleiben. (Oh, ja.) Selbst von Vitaminen kann man nicht die ganze Packung einnehmen. (Ja, das stimmt.) Darum geht es. Manche Mönche und Nonnen sind noch nicht soweit. (Oh, verstehe.) Prinzipiell geht es schon, nur ist es einfacher mit jemandem, der ein bisschen höherstehend ist. (Ja, ich verstehe, Meisterin.)

(Meisterin, kann bei der Guanyin-Methode jeder die Einweihungsanweisungen an andere weitergeben? [...])

Im Prinzip, ja. Denn es ist ja nicht diese Person, die die Einweihung erteilt. Es sind nur die mündlichen Anweisungen. (Ach, ja.) Und es ist die Meisterkraft, die dafür zuständig ist. (Ach, die Meisterkraft steckt dahinter. Ja.) Es geht nicht um die Methode. Es ist die Meisterkraft die ihr innewohnt. Es ist nicht nur eine mündliche Anweisung. Die mündliche Anweisung gibt nur vor, dass man sitzen und still sein soll. Dass man vielleicht die Augen schließt oder so. (Ja, Meisterin.) Keinen Lärm macht oder sich vielleicht nicht bewegt. Aber das ist nicht das Wesentliche. (Stimmt.) Das ist nicht der Kernpunkt. Der Hauptpunkt ist die Anweisung der Meisterin, die Meisterkraft. (Ja.) Die Meisterin muss selbst nicht anwesend sein. Jemand muss jedoch physisch anwesend sein. (Ja, Meisterin.) Einfach um ihnen zu helfen, gerade zu sitzen oder so etwas in der Art. (Genau. Ja.) Um sicherzustellen, dass sie in einer besseren Position sitzen. So etwas in der Art. Das ist alles. Und die Kraft kommt von der Meisterin. (Ja, Meisterin. Verstehe.) [...] Man meldet mir zuerst, wer eingeweiht werden will, und heutzutage ist das einfacher. (Stimmt.) [...]

Jedesmal, wenn es eine Einweihung gibt, schickt man mir eine Liste. (Ja. genau.) Sie bitten um Erlaubnis und fragen, wen ich akzeptiere und wen nicht. (Ja, Meisterin.) Es gibt bestimmte Bedingungen und Vorschriften vom Himmel und vom Universum. Du müsstest Einiges davon auch wissen, bevor du die Einweihung geben kannst.

Zuerst musst du die Meisterin um Erlaubnis bitten, denn das ist die Verbindung. (Ja.) Die Regel ist außerdem, dass die Meisterin in dieser physischen Welt die Menschen nicht ungebeten einweihen kann. (Ach, okay.) Ansonsten könnte ich sie einfach allen geben. (Ja. Das stimmt.) Dann hätte ich sehr, sehr viele Schüler. (Ja.) Nein, sie müssen schon darum bitten. (Ja, Meisterin.) Nicht weil die Meisterin schwierig ist, sondern weil das die Vorschrift ist. (Ach, okay.) [...]

(Was würde einer Person geschehen, die die Einweihungsinstruktionen zur Guanyin-Methode erteilt, ohne dass es von der Meisterin genehmigt wurde? [...])

Wenn jemand es trotzdem täte, oh, das wäre eine sehr schreckliche Bürde für diese Person. Ohne die Erlaubnis der Meisterin sollte man keine Einweihung geben. Bei eurer Einweihung wurde euch gesagt, dass ihr das für euch selbst behaltet sollt. (Ja. Stimmt.) Wenn ihr aber einfach nicht darauf hört, und aufgrund eures Egos und eures niedrigen Niveaus anderen Menschen die Einweihung erteilt, dann schadet ihr sowohl euch selbst als auch den Eingeweihten. Denn eure Stufe ist zu niedrig. (Ja. Genau.) Ihr gebt dann vor, selbst Meister zu sein, und seid es gar nicht. (Genau.) Um die Einweihung zu erteilen, musst man Meister sein, (Ja, Meisterin.) von Gott bestimmt, von Gott oder den Engeln angewiesen. (Ja, Meisterin.) Das alles auf jeden Fall. Oder ihr verlasst euch auf die Meisterkraft, tut es mit der Erlaubnis der Meisterin, auf ihre Anweisung hin, weil sie weit weg ist und es so bequemer für andere Menschen ist. [...]

Also angenommen, jemand ginge einfach hin und erteilte die Einweihung hinter dem Rücken der Meisterin, (Ja.) dann wird dieser Mensch in die Hölle gezerrt, (Oh, herrje!) weil er die Meister-Ebene noch nicht erreicht hat, auf eigene Faust losgezogen ist und keine Erlaubnis hatte. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Die Regeln in dieser Welt sind streng. (Ja.) Deshalb kommt sogar der Meister herunter. Er muss die Menschen demütig informieren, es ihnen immer wieder erklären, geduldig, bescheiden sein, nicht herumgehen und sich brüsten: ,,Hier bin ich, ein hohes Tier im Himmel“, oder so. Vielleicht sogar wie Jesus sagte: „Ich bin der Sohn meines Vaters.“ Aber nicht mit einer arroganten Haltung. Es geht nicht darum, was man sagt, es geht darum, wie man es sagt. Es geht nicht darum, was ihr über euch selbst sagt, ihr wisst ganz einfach, dass ihr das seid, und sprecht die Wahrheit ohne Arroganz aus. (Richtig. Ja.)

Das ist passiert. Auch in meinem Leben gab es das schon, dass jemand denkt, es sei genug, einfach die Anweisung zu rezitieren, (Ja.) auf und ab zu gehen, wie es die Meisterin tut, und die Köpfe der Leute zu berühren. Es verbirgt sich dahinter ein großer Schatz, von dem er nichts weiß. (Ja.) Das allein ist es nicht. Selbst derjenige, den die Meisterin beauftragt, die mündlichen Einweihungsanweisungen zu erteilen, weiß das alles noch nicht. (Genau.) Deshalb muss er sich auf die Meisterkraft verlassen, sich mit der Meisterkraft verbinden, damit die ihn mehr lehren kann. (Das stimmt.) [...] Es ist also keine Methode. In der weltlichen Sprache müssen wir es mangels eines besseren Ausdrucks als ,,Guanyin-Methode“ bezeichnen; aber nicht die Methode ist die erleuchtende Kraft. Es ist die Meisterkraft. Der Meister muss auf einer sehr hohen Ebene sein, um die ganze Kraft der Himmel im physischen Körper zu ertragen. (Ja.) [...]

Außerdem ist es auch nicht ehrlich (Ja.) zu behaupten, man sei ein Meister, wenn man gar keiner ist. Man hat ja gar keine Macht. Darum fällt das eigene Karma auf einen zurück, und man übernimmt durch die Einweihung auch das Karma anderer Menschen, dann kommen alle in die Hölle. Es gibt da keine Hilfe. (Nein.) Man ist dann abgekoppelt. [...]

Ich habe es kommen sehen, dass die Leute, die ohne Erlaubnis der Meisterin die Einweihung erteilen, krank werden. Und innerlich haben sie mich sehr geplagt, um Vergebung gebetet und all das. Sie schrieben sogar an die aulacesische (vietnamesische) Gruppe und baten um Vergebung. Die Meisterin kann verzeihen. Das geht ganz einfach. Wie wenn der Fluss dem Bächlein vergibt, aber dieses Bächlein, diese kleine Wasserpfütze bereits abgeschnitten ist, sich selbst vom großen Fluss abgetrennt hat, also nicht mehr vereint ist. Der Fluss mag also vergeben oder auch nicht, aber die kleine Wasserpfütze bzw. das kleine Bächlein muss seinen Weg immer noch gehen, denn es ist zu klein, zu schwach. Und dann muss es schmutzig oder trüb werden, entsprechend der Umgebung, in der das kleine Wässerchen oder Bächlein fließt. Und es wird nicht wieder mit dem Ozean vereint.

Wenn dieses Bächlein sich wieder mit dem Ozean vereinen will, dann muss es wieder von vorne anfangen; muss verdampfen, eine Wolke und dann zu Regen werden und wieder zur Erde zurückkehren. Und wenn dieser Regen Glück hat, fällt er in den großen Fluss und gelangt mit den Flussströmungen in den Ozean. Wenn das Regenwasser kein Glück hat, fällt es auf Felsen, in der Wüste, auf einen dornigen Busch, verpufft einfach oder wird von der Erde aufgenommen, und muss dann wieder von vorne beginnen. Wieder von vorne anzufangen ist sehr, sehr langwierig. (Ja, Meisterin.) Falls dieses kleine bisschen Wasser über- haupt noch einmal von vorne anfangen kann und nicht einfach von der trockenen, durstigen Wüste aufgesaugt wird und für immer verschwindet.

Wisst ihr, ein solcher Mensch, der es wagt, hinter dem Rücken der Meisterin so etwas zu tun und zu behaupten, die Lehre und die Methode der Meisterin sei seine eigene, der muss ein sehr großes Ego, (Ja, ganz sicher.) sehr große Ambitionen haben. (Stimmt.) Denn es wäre ja so einfach. Warum fragt er nicht die Meisterin: „Darf ich die Einweihung geben?“ (Ja. Ja, Meisterin.) Und dann nennt er einfach die Namen der Leute. Wenn er gut ist, erlaube ich es ihm. (Ja. Genau.) Wenn nicht, schicke ich jemand anderen. Warum tut er es hinter dem Rücken der Meisterin? (Ja. Das ist nicht gut.) Es ist also das Ego und die niedrige Ebene, die Maya- Macht über ihn, über sie geben, wer es auch sei. (Ja.) [...]

Was die beiden Leute angeht, die die Einweihung erteilt haben, ohne es mit der Meisterin abgesprochen zu haben, so hatte ich sie immer wieder, schon viele Male gewarnt, und sie tauchten einfach immer tiefer in ihre Unwissenheit, Arroganz und Gier ein. Beim letzten Mal warnte ich sie und sagte, sie müssten Buße tun, um wenigstens ihr Leben zu retten. Sie hörten nicht auf mich. Und dann, nicht lange danach, wurden sie krank, und auf dem Krankenbett bereuten sie. Ziemlich spät. (Stimmt. Ja, Meisterin.) […]

Wenn man also wirklich praktizieren will, muss man es ernst nehmen, damit die Kraft der Meisterin einen erheben kann. Man darf nicht in irgendeiner dunklen Ecke oder in einem niedrigen Bereich herumlungern, nur um von anderen Menschen gelobt zu werden oder etwas von ihnen zu erhalten. Es muss nicht unbedingt Geld sein. Ego und Ehrgeiz, niedere Begierden haben viele Formen. Ihr alle, seid auf der Hut vor Mayas Falle! Es mag für eine Weile gut aussehen, aber auf lange Sicht reißt es euch ins Verderben. (Ja, Meisterin.)

Erinnert euch nur immer gut, erinnert euch immer an Gott. Leistet euren Dienst an anderen immer im Namen Gottes. Denn wir sind nichts; wir kamen mit nichts und gehen mit nichts. Wir können keinerlei Anerkennung beanspruchen, schon gar nicht uns das spirituelle Wissen anderer aneignen und es als das eigene ausgeben. Das ist wirklich unverschämt. Das ist wirklich zu niederträchtig. (Ja, stimmt.) Ich hoffe, ihr hört alle zu. Es ist ernst. Das ist kein Spiel, das man spielen darf. So wie wenn man nicht weiß, wie man mit Strom umgeht, dann versucht man es auch nicht; es ist gefährlich für einen. [...]

Spirituelles Praktizieren, Streben, Sehnsucht, das ist kein Spiel, das man spielt, um in irgendeiner Weise Profit zu machen. Profit muss nicht unbedingt Geld sein. Es ist wirklich sehr unschön. Ich hoffe, keiner von euch versucht ein solch dummes Spiel.

Und es ist auch schädlich, nicht nur dumm. Schädlich für euch selbst, schädlich für andere, denn ihr habt nicht genug Kraft, um euch selbst zu reinigen. Weil ihr nicht gut praktiziert, schlagt ihr die falsche Richtung ein, die weltliche Richtung, deklariert es als Nächstenliebe oder was auch immer; nur aus Eigeninteresse. Und dann übernehmt ihr das Karma, tut euch aufs Geratewohl, wahllos mit den weltlichen Menschen zusammen, und ihr Karma färbt auch auf euch ab. Euer Karma reicht schon, um euch hinunterzuziehen. Aber jetzt nehmt ihr noch das Gepäck von anderen Menschen.

(Ich verstehe, warum derjenige, der ohne Erlaubnis die Einweihung erteilt, in die Hölle kommt, aber was ist mit den Leuten, die die Einweihung erhalten? Sie waren ja vielleicht reinen Herzens, weil sie die Einweihung erhalten wollten. Warum müssen sie in die Hölle kommen?)

Weil ihr Karma nicht rein ist. (Ja.) Und weil sie eine Verbindung mit diesem Höllenmenschen haben. Sie sind verbunden mit diesem Höllenmeister. Sie glauben an ihn. (Ja.) Wo der Meister hingeht, gehen auch die Jünger hin. [...]

Wisst ihr, […] wenn jeder ein Meister sein kann, (Ja.) dann braucht es keinen Jesus, (Ah, das stimmt.) dann braucht es keinen Buddha, keinen Guru Nanak; es braucht dann keinen Lord Mahavira, keinen Propheten Mohammad (Friede sei mit ihm). (Nein, Meisterin.) Wir brauchen dann keine Hindu-Meister wie Patanjali. Zum Beispiel ... Denn sie waren von Gott beauftragt. (Ja.) Krishna war mit Gott im Inneren verbunden. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Obwohl er äußerlich genauso aussah wie wir. Jesus sah nicht anders aus als andere Menschen. Außer wenn jemand sein Drittes Auge geöffnet hatte, dann konnte er die ganze Zeit Licht um ihn herum sehen. Dasselbe gilt für Kabir, oder andere Meister. (Ja, Meisterin.)

Sie hatten diese Kraft. Sie konnten sie beherbergen. Sie waren wie ein großes Kabel (Ja. Oh, ja.) mit einem großen Stromnetz verbunden, einem zentralen Netz. Irgendein Kabel, das nicht angeschlossen ist, sieht zwar genauso aus, führt aber keinen Strom. (Genau.) Keinen Strom.

Und wenn ein Meister jemanden gewählt hat, der die Lehre verbreiten soll, dann ist er auserwählt. Der Meister wählt seinen Vertreter. (Ja.) Aber dieser ist die ganze Zeit über mit ihm verbunden. [...]

Host: Allerliebste Meisterin, unsere unermess- liche Wertschätzung dafür, dass Du uns das größte Geschenk von allen gemacht hast – das der Einweihung. Dein höchst bedeutsamer und bedingungsloser Dienst an der Menschheit ist, wie der aller anderen großen Meister, die unergründliche Quelle des Lebens für unsere Welt gewesen. Wir sind voller Ehrfurcht und beten, dass immer mehr Menschen diesen himmlischen Schatz empfangen und sich mit Gott im Inneren vereinen. Dann werden wir im Paradies auf Erden leben und wahres Glück in Demut und Gehorsam vor dem Allmächtigen erfahren. Möge die geliebte Meisterin immer bei bester Gesundheit sein und sich größter Sicherheit erfreuen, unterstützt von allen himmlischen Gottheiten.

Um die Antwort der Höchsten Meisterin Ching Hai auf die Ansichten Pjöngjangs zu Präsident Trumps Bemühungen, der koreanischen Halbinsel Frieden zu bringen, sowie weitere ihrer Einsichten zu verschiedenen anderen wichtigen Themen zu hören, schalten Sie bitte am Samstag, dem 20. November, bei Zwischen Meisterin und Schülern ein, um die vollständige Übertragung dieses Telefongesprächs zu sehen.

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