Suche
Deutsch
Titel
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • polski
  • italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Others
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • polski
  • italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Others
Titel
Abschrift
Nächste Seite
 

Die Menschen brauchen ehrliche, starke und weise Führer

Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren

Am Montag, dem 16. August 2021, bei einem arbeitsbedingten Telefonat mit einem Team-Mitglied von Supreme Master Television, beantwortete unsere überaus geliebte Höchste Meisterin Ching Hai Fragen zur aktuellen Situation in Afghanistan und anderen jüngsten Ereignissen in der Welt und drückte dabei ihre Besorgnis darüber aus, wie die Vereinigten Staaten und die führenden Politiker der Welt im Allgemeinen mit diesen Ereignissen umgehen.

(Meisterin, im Moment geben die Leute Biden die Schuld für den Fall von Afghanistan, aber es war Trump, der den Friedensprozess mit den Taliban durch den Abzug der amerikanischen Truppen in Gang setzte.) Richtig. (Ist es wirklich Bidens Schuld?)

Ja, ich denke schon. Ja. Denn es geht nicht um den Abzug. (Ja.) Es ist nur so, dass Trump es anders gemacht hat, und Herr Biden es mit seinem Ego anging, seine Denkweise durchsetzte. Deshalb ging es auch schief. Herr Trump, Ex-Präsident Trump, hatte ein Friedensabkommen mit den Taliban unterzeichnet, an das aber viele Bedingungen geknüpft waren, (Ja.) um die Truppen bei ihrem Rückzug zu schützen, und auch die Zivilisten, die in Afghanistan waren, und die Leute, die für die amerikanischen Streitkräfte dort arbeiteten. (Ja.) Und die Leute, die für die Botschaft und die Streitkräfte arbeiteten, etwa die Dolmetscher und sogar die Reinigungskräfte, die Fahrer. (Ooh!) All diese Menschen müssen sicher sein, müssen geschützt werden, bevor die Soldaten abziehen. (Richtig.)

Und bei dem unterzeichneten Friedensabkommen war das letzte Datum für den Abzug der 1. Mai, wenn ich mich recht erinnere. Aber als Herr Biden sein Amt im Weißen Haus antrat, veränderte er das, er verlängerte das Rückzugsdatum, und in der Zwischenzeit hatten die Taliban die Amerikaner bereits ermahnt, ihr Versprechen einzuhalten und pünktlich abzuziehen, andernfalls ... (Oh! Ja.) Aber weil Herr Biden sich nicht an den Zeitplan gehalten hat, gibt ihnen das einen Vorwand anzugreifen, den Moment zu nutzen, unter diesem Vorwand z.B. die Regierungsmacht in Afghanistan und die Hauptstadt Kabul zu übernehmen. (Ja.) Das ist nur eines der Versäumnisse seiner Regierung, einer von einer Reihe von Fehlern der Biden-Regierung. Es liegt daran, dass sie sich nicht auf die Staatsführung konzentrieren und überlegen, was zum Wohle sowohl anderer Länder als auch der Amerikaner zu tun ist. Sie konzentrieren sich nur auf die Jagd auf Trump und seine Anhänger, und was auch immer. (Ja.) Sie beschäftigen sich also mit dem Falschen. (Ja.) Ja, das ist der Grund.

Präsident Trump hatte mit ihnen viele Bedingungen für den Abzug der US-Streitkräfte vereinbart, um sowohl die Amerikaner als auch die Leute zu schützen, (Ja.) die für die Amerikaner arbeiten. Die muss man schützen, (Ja.) nicht einfach im Stich lassen. Und man muss auch andere internationale Büros, Arbeiter und Ausländer in Afghanistan schützen. Nicht nur die Amerikaner, sondern internationale Unternehmen, Büros, Botschaften und sonstige Soldaten, und alle dortigen Dolmetscher für verschiedene Länder.

Stattdessen verzögerten sie den Prozess, um den Taliban einen Vorwand zu liefern, und können dadurch keinen schützen, (Genau.) auch nicht die Amerikaner und die Arbeitskräfte in Afghanistan. Also sind sie geflohen. Sie sind zum Flughafen geflohen und warten dort. Und die Leute von der Botschaft müssen vom Dach der Botschaft ausgeflogen werden. (Ooh!) Es ist wirklich eine Schande. (Ja.) Sie haben nichts gelernt durch Âu Lạc (Vietnam). (Verstehe.) Was bringt es also, solch einen Führer zu haben? (Gar nichts.) Der den eigenen Leuten nur schadet?

Deshalb sagte ich euch, sie sollten zurücktreten. Sie sollten abdanken. Alle miteinander. Diese ganze Gruppe um Biden. (Ja, Meisterin, das sollten sie.) Hätten Trump in Amt und Würden lassen sollen. Aber bevor sie sich zurückziehen, muss es Bedingungen im Friedensabkommen geben. Trump hat das alles veranlasst, um die Sicherheit und den friedlichen Abzug seiner Truppen und seiner Leute und der Menschen, die für die Amerikaner gearbeitet haben, so lang sie dort waren - 20 Jahre lang -, zu gewährleisten. Versteht ihr, was ich sage? (Ja.)

Weil auch sie in Gefahr sind, nachdem die Amerikaner abgezogen sind. Vielleicht wird man sich an ihnen rächen. (Oh ja.) Sie werden womöglich aufgespürt und getötet oder inhaftiert oder was auch immer; sie haben alle Angst. Das ist doch normal. (Ja.) Das ist ganz normal. Nicht viele Oppositionelle tolerieren die andere Seite, quasi ihren Feind. (Stimmt.)

Sie taten also einfach, was sie wollten, und es ging so schnell. Schneller als es sich jemand hätte vorstellen können, übernehmen sie jetzt einfach fast das ganze Land. Sie sind bereits im Präsidentenpalast, und der Präsident von Afghanistan ist außer Landes geflohen. Und viele Menschen sind aus dem Land geflüchtet. Auch die afghanischen Truppen sind aus dem Land geflüchtet. Und die Journalisten und Dolmetscher und alle Leute, die früher für die Amerikaner gearbeitet haben, verstecken sich und sagen: „Ich sterbe. Ich werde sterben.“ Sie haben große Angst.

Das ist wirklich sehr traurig, und ich sorge mich auch um diese Menschen sehr. (Ja, Meisterin.) Stellt euch vor, es wärt ihr! (Ja.) Plötzlich, schlagartig, seid ihr ohne Schutz. (Genau.) Ohne Arbeit, ohne Schutz, und steht den sogenannten Feinden gegenüber. Mein Gott! Wer hätte da keine Angst? (Ja.) Es geht nicht nur um sie, davon sind auch alle ihre Familien und Freunde und Bekannten betroffen.

Das war also ein echtes Versagen. Ich denke, es ist okay, es Biden anzulasten. (Ja, verstehe.) Es ist eine sehr unkluge Politik. (Ja.) Da konzentriert man sich nicht auf das Richtige. Deswegen. Sie sind auf Rache aus. Darum. Und es ist auch schlecht, weil die Leute sie für sehr engstirnig halten. Kleinkariert. (Stimmt.)

Einerseits heißt es immer: „Oh, vereint Amerika! Ich bin für alle Amerikaner.“ Aber andererseits jagen sie sogenannte Feinde, die es gar nicht gibt. Es gibt keine Feinde. Sie sind der Feind. Sie machen sich zum Feind. (Ja.)

Es ist nicht allein die Schuld des Präsidenten oder der Regierung. Es ist das Karma des Volkes, (Ja.) die Gewohnheiten der Menschen und die Lebensweise der Menschen; sie ändern sich nicht, sie sehen nicht weiter in die Zukunft. Sie sind sehr kurzsichtig und …

Selbst vegan zu leben, wie schwer kann das sein? (Ja, es ist so einfach.) Wie schwierig kann das sein? Sie haben nichts zu verlieren. Aber sie tun es nicht! Naja, viele tun es jetzt, aber noch besser wäre, es käme von der Regierung. (Ja, ja.) Sie machen viele Gesetze, die nicht notwendig, aber schädlich sind, etwa das Gesetz so und so, das erlaubt, dass jeder in jeden Laden gehen und Dinge stehlen kann. Ein solches Gesetz können sie verabschieden! Aber ein Gesetz zu verabschieden, durch das die Menschen Veganer werden, und alles Fleisch zu verbieten, das tun sie nicht! (Genau!) Weil sie selbst auf ihr Stück Fleisch nicht verzichten können; auch nicht um ihres Landes willen und um der Welt willen. (Ja, ja.) Sind einfach süchtig. Sie können Fleisch und all diese Dinge nicht sein lassen. Deshalb konnten sie so ein Gesetz bis heute nicht erlassen. (Ja.)

(Meisterin, in einer kürzlich abgegebenen Erklärung hat der UN-Generalsekretär den Kohlebergbau und fossile Brennstoffe, jedoch nicht die Viehzuchtindustrie als die Hauptursache für die schädlichen Auswirkungen der globalen Erwärmung benannt. Warum bezeichnet er denn CO2 und nicht Methan als die schädlichste Ursache, trotz aller wissenschaftlichen Beweise?)

Ja, ich war sehr enttäuscht, dass der große UN- Generalsekretär – das nur so nebenbei - die Schuld auf die Industrie, den Kohlebergbau und all diese Dinge schob. Das ist nicht die Hauptursache für unsere globale Erwärmung. Ich meine, es ist einer der Faktoren, aber der geringere, und wir haben noch Zeit, uns damit zu befassen. Bei Methan nicht!

Das von Tieren ausgestoßene Methan ist die treibende Kraft der globalen Erwärmung. Jeder weiß das, und auch er sollte das wissen! Aber er ignoriert es, nur damit er weiterhin Fleisch und Wein genießen kann wie zuvor. Schamlos! Wirklich schamlos! Ich habe keinen Respekt mehr vor solchen Führern. Ich bin so enttäuscht und so verletzt! Denn sie schaden den Menschen! (Ja.) Sie sagen nicht die Wahrheit; sie unterstützen nicht die Wahrheit! Sie schaden den Menschen; sie schaden dem Planeten!

Vielleicht können sie nicht auf das Stück Fleisch und/oder irgendwelche blutigen Tiere verzichten. In ihrem Mund. Oder sie haben Bestechungsgelder von der Tierindustrie angenommen. Ich weiß nicht, welcher Fall zutrifft, vielleicht beides. Wenn wir schon dabei sind, frage ich mich, was das für StaatsführerInnen sind, die für die Sicherheit ihrer Bürger und Mitbewohner verantwortlich sind und all dieses Leid und diesen Schmerz in der Welt um sich herum sehen, und das alles ihr Herz nicht berührt. (Genau.) Sie haben kein Mitleid, empfinden weder Trauer noch Mitgefühl (Nein.) für die Wesen, die sich in dieser Situation befinden. Menschen und Tiere gleichermaßen. (Das sehe ich auch so, Meisterin.)

Ich frage mich, was das für Männer oder Frauen sind! (Ja.) Sie jagen nur trivialen Dingen, engherzigen Rachegelüsten und allen möglichen Belanglosigkeiten hinterher; welche Absichten sie auch immer im Kopf haben, (Ja.) und erfüllen nicht ihre Aufgabe als Führer der Welt, ihres Landes, ihrer Gemeinschaft, ihrer Organisation, was auch immer. Besonders die UNO. Sie sollen eigentlich die Führer der Welt sein. (Richtig. Es ist beschämend.)

Das macht mich nachdenklich, und ich bin sicher, vielen Menschen geht es ebenso. Denkst du das auch? (Ja, Meisterin. Stimmt.) Ich kann es nicht glauben, denn beim letzten Mal haben wir einen Bericht gesehen, wo die UNO und alle Nationen ein Abkommen unterzeichnet haben, dass Fleisch reduziert werden muss.

Und jetzt, plötzlich, ändern sie wieder den Ton und schieben es auf die Bergarbeiter oder die Industriellen. Das ist mir unbegreiflich. (Es ergibt keinen Sinn.) Nein, ergibt es nicht! (Nein.) Es scheint, dass sie sich nur um sich selbst und ihre Macht, ihre Position kümmern, und nicht darum, wer stirbt und wer lebt. (Es ist wirklich nicht zu begreifen.) Es ist wirklich … Ich möchte ja nichts sagen, aber es ist wirklich widerlich. Es ist wirklich abscheulich. Ich finde keine Worte mehr dafür. Wirklich. (Ja, es ist schrecklich.) Ein ganz ekelhaftes Gefühl. Ein so widerwärtiges Gefühl!

Nicht nur, dass das Leid anderer um sie herum bzw. in der Massentierhaltung ihr Herz nicht berührt, sondern sie essen auch weiterhin deren Fleisch, trinken deren Blut, nennen das Nahrung und laben sich am Leid anderer! Das ist jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft. Das sind keine religiösen Menschen. Obwohl sie ja damit angeben, dass sie in die Kirche gehen und all so etwas. Alles Schwindel. Versteht ihr, was ich sage? (Ja, Meisterin.) Es ist alles vorgetäuscht, ist alles das Werk des Satan. (Es ist grauenhaft.) Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Mensch es schafft, das Leid zu ignorieren, und es genießen kann! Um den Preis des Leidens, der Schmerzen und Ängste anderer, seien es Menschen oder Tiere. Versteht ihr? (Ja. Es ist wirklich furchtbar.) Das ist es, was mich quält – dass ich in dieser Welt mit solchen sogenannten Menschen leben muss.

Noch irgendetwas? (Ja, ich habe noch eine Frage,) Ja. (was die mexikanischen Einwanderer angeht, die aus Amerika hinausgeworfen wurden. Ist das die richtige Lösung, Meisterin?)

Was soll man noch machen? Selbst wenn es nicht richtig war, ist es jetzt zu spät, es zu korrigieren. Sie hätten es weiterhin so handhaben sollen, wie Trump es früher getan hat. (Ja.) Ich habe irgendwo gelesen, dass ein Gericht anordnete, Herr Biden soll zu Trumps „Bleibt in Mexiko“- Politik zurückzukehren, die es vor Biden gab. Ich hoffe, dass das geschieht. Denn sie haben einfach offen alle eingeladen, einzuwandern, ohne sich um die Konsequenzen zu kümmern, und dazu noch mitten in einer Pandemie. (Stimmt.) Und jetzt verschlimmert sich die Pandemie, hat Ausmaße wie ein Wolkenkratzer in Amerika. (Ja.) Es ist schrecklich, Menschen einzuladen und dann plötzlich kehrtzumachen und zu sagen: „Raus aus meinem Haus!“ (Ja.) Wie fühlen sich die Menschen da? Und jetzt wird die Regierung von Mexiko genötigt, die Mexikaner zurückzunehmen. Und das ist nicht so einfach wie: Okay, sie nehmen sie zurück. So ist das nicht. (Ja.) Sie zurückzunehmen bedeutet, sie haben vielleicht kein Zuhause mehr, wohin sie können. (Stimmt.) Und sie haben wahrscheinlich alles verkauft, um es den Schleppern oder so zu geben und nach Amerika zu kommen. Und jetzt kommen sie plötzlich zurück, haben kein Zuhause, keinen Job, es gibt nichts für sie, und dann muss sich die mexikanische Regierung um sie kümmern.

Es ist eine sehr große Last und auch diplomatisch sehr schlecht. (Ja.) Und es ist eine sehr schlechte humanitäre Handhabung. (Richtig.) Ich denke, sie sollten alle zurücktreten, diese Spitzenleute, angefangen bei Herrn Biden und gefolgt von seiner, oh, was auch immer, Harris, oder so. (Ja.) Pelosi. Sie haben alle nichts Gutes getan, seit ich von ihnen gehört habe.

Sie tun nicht Gutes. Sie haben nichts Gutes getan. Sie haben überhaupt nichts mit Weisheit getan. (Meisterin, das sind sehr heikle Themen …) Ich gehe ein Risiko ein, indem ich euch so die Wahrheit sage. Weil ich innerlich so wütend bin. Ich finde es so quälend. Genau, das ist das Wort. (Verstehe.)

Ich bin so von Schmerz geplagt wegen all der unschuldigen Menschen, die getäuscht wurden, die keinen starken Führer haben, der ihnen in Zeiten der Not hilft, in Zeiten echter Not. (Ja.) Das ist der Moment, in dem die Staatsführer hervortreten und sagen sollten: „Schaut doch, um euretwillen, um unseretwillen, zum Wohl der Welt und zum Wohl unserer Kinder, bitte, wir müssen unsere Gewohnheit des Fleischessens ändern, eine veganen Lebenweise einführen.“ Es wäre ganz einfach. (Das stimmt. Ja.) Die Leute bringen sie schon nicht um. Auch wenn sie das sagen, auch wenn sie so ein Gesetz erlassen, bringen die Leute sie nicht um. (Nein.) Sie befolgen es vielleicht nicht, aber zumindest sagen sie etwas Richtiges (Ja.) und leiten die Menschen als starke und weise Führer in die richtige Richtung, um deren Leben zu retten. Nein! Sie tun nichts Dergleichen. Sorgen sich nur um ihr eigenes, kleinkariertes Selbst. Ich bin sehr gepeinigt, bin zu gepeinigt, um mich um meine Sicherheit zu sorgen, darum habe ich euch das alles gesagt. (Oh! Meisterin …)

(Welchen Rat kann die Meisterin den Regierungen der Welt geben?)

Ganz allgemein muss man die Menschen aus dem Herzen heraus regieren, in fürsorglicher Absicht, mit wahrer, wirklich liebevoller Hingabe für sein Land und sein Volk. Das spüren die Menschen. Auch wenn man vielleicht manchmal Fehler macht, wie jeder Mensch, aber die Menschen spüren, dass man sich aufrichtig um sie kümmert. Dann verzeihen sie einem, und man kann neu anfangen oder diesen Fehler wiedergutmachen. (Stimmt.)

Wenn man jedoch zum Beispiel schon am ersten Tag Zehntausende Soldaten oder die Nationalgarde und Zäune und Stacheldraht am Präsidentenpalast braucht,, dann macht man keine gute Arbeit. (Ja, bestimmt.) Dann sollte man wissen, dass die Leute nicht für einen sind, nicht mit einem. Und man sollte vorsichtiger sein in internen und internationalen Angelegenheiten. (Stimmt.) Das ist ein gutes Warnzeichen. Statt eine noch größere Fallgrube ausheben zu wollen, indem man Herz und Verstand der Menschen innerhalb des Landes spaltet. (Ja.)

Vielleicht hat man Fehler gemacht, vielleicht wurde man unrechtmäßig im Präsidentenpalast installiert, aber man könnte sich ändern. Man könnte aufrichtig fürsorglich sein, sich liebevoll um die Menschen kümmern, vor allem weil ihnen das Wasser schon durch COVID-19 bis zum Hals steht, und dazu noch Plünderungen, Brandstiftungen, und einer Menge Proteste und Unruhen im ganzen Land stattfinden. (Ja.) Denn wenn man die Dinge in aufrichtiger Liebe tut, spüren die Menschen das. (Ja, das ist wahr.) Sie werden einen dann unterstützen, einem verzeihen und versuchen, mit einem zusammenzuarbeiten. (Ja, ganz sicher.) Allgemein gesprochen. (Ja, Meisterin.) Und wenn man … angenommen man wäre an der Macht oder ergriffe die Macht durch Zufall oder mit Gewalt oder durch gewisse Umstände, und die eigenen Bürger wollten sofort vor dem Regime fliehen, dann heißt das, dass man keine gute Arbeit leistet. (Stimmt.) Das bedeutet, man befolgt nicht den Willen Gottes und die Regeln Gottes.

Es ist daher egal, welcher Religion man angehört, egal, welchem Ideal man folgt, wenn man die Macht übernehmen und sein Land regieren will, muss man dafür sorgen, dass das Volk weiß, dass man wirklich gute Absichten hegt. Wenn man die Menschen veranlasst, sich vor einem zu fürchten, vor einem wegzulaufen, um jeden Preis vor einem zu fliehen, um den Preis ihres Lebens und so weiter, dann sollte man sich schämen. (Stimmt.) Das sage ich dazu. (Ja, Meisterin.) Sie sollten sich schämen, wenn Ihre Bürger vor Ihnen fliehen. Und wenn Sie versuchen, sie zum Bleiben zu zwingen oder sie mit brutalen Mitteln fertigmachen, um sie zum Bleiben zu zwingen oder sie zu unterdrücken, damit sie Ihre Politik, Ihr Regime akzeptieren, dann leisten Sie keine gute Arbeit.

Dann wird Gott sich darum kümmern. Gott wird das nicht lange zulassen. (Richtig. Sicher nicht.)

Das war's. Ganz einfach. Regieren Sie mit Herz, regieren Sie mit Liebe, regieren Sie fürsorglich, regieren Sie mit echtem Mitgefühl für Ihr Volk. Dann wird die internationale Gemeinschaft Sie auch respektieren, Sie unterstützen, und alle werden glücklich sein und Frieden haben. (Ja. Genau.)

Höchst fürsorgliche Meisterin, in dieser Zeit der großen Umwälzungen zeigen Deine liebevolle Weisheit und selbstlose Besorgnis uns allen, dass wir unser Handeln und unsere wahren Motive überdenken müssen. Wir haben Hoffnung und beten, dass die Führer der Welt und die Regierungen die couragierten und weisen Worte der Meisterin würdigen und dadurch zahllosen Lebewesen Frieden und Sicherheit bringen. Möge die geliebte Meisterin immer gelassen und gesund sein und unter dem Schutz aller glorreichen Himmel stehen.

Zur vollständigen Übertragung dieses Telefonats mit der Höchsten Meisterin Ching Hai schalten Sie bitte ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, am Mittwoch, dem 1. September.

Weiterleiten
Weiterleiten an
Einbetten
Starten bei
Herunterladen
Mobil
Mobil
iPhone
Android
In mobilem Browser ansehen
GO
GO
Prompt
OK
App
Scannen Sie den QR-Code
oder wählen Sie das entsprechende System zum Herunterladen.
iPhone
Android