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Ein Führer muss Leben und den Weltfrieden schützen

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Am Freitag, dem 3. September 2021, schuf unsere überaus geliebte Höchste Meisterin Ching Hai in einem arbeitsbedingten Telefonat mit einem Mitglied des Supreme Master TV-Teams etwas Klarheit und erklärte Einzelheiten in Bezug auf die ungerechte Behandlung des ehemaligen US-Präsidenten, Seiner Exzellenz Donald Trump, sowie das inkonsequente Verhalten eines Führers des US-Senats und die schwerwiegenden Auswirkungen auf die Vereinigten Staaten und die Menschheit im Allgemeinen.

(Meisterin, Präsident Trump scheint nur Gutes für Amerika zu tun.) Es scheint so. (Aber warum sind dann trotzdem Leute gegen ihn?) Oh, sie machen halt weiter wie bisher. Einige sind übriggeblieben, vielleicht sind es jetzt weniger, denn er ist ja nicht mehr im Machtzentrum, daher lassen sie ihn wohl ein bisschen in Ruhe. Aber, nein, nein, es gibt immer noch viele Spitzfindigkeiten, die gegen ihn gerichtet sind. [...]

(Aus welchem Grund? Warum ist das so, Meisterin??) Aus welchem Grund? Warum? Warum? Warum wurde Jesus getötet? Warum hat man versucht, den Buddha zu ermorden? Warum hat man seit undenklichen Zeiten so viele Meister oder viele gute Menschen ermordet, gequält oder verfolgt? Warum, warum, warum? Die Menschen tun das einfach, denn sie stehen unter dem Einfluss der Dämonen. Ich habe euch ja gesagt, die fanatischen Dämonen wollen Ärger verursachen, damit die Leute sich streiten, und das kann dazu führen, dass sie sich gegenseitig umbringen, und dann können sie die Leiche essen. Nicht physisch, aber die Energie dieser Leiche, zusammen mit der Leiche. Sie können den Astralkörper essen. Dadurch können die fanatischen Dämonen überleben. (Ich verstehe.) Ihr Karma zwingt sie, das zu tun. [...]

Diese Leute sind nur gegen Trump, weil er wirklich etwas Gutes für die Amerikaner und die Welt getan hat. (Ja.) Aber das übersteigt ihre Vorstellung. Sie haben es nicht verstanden. Sie sind auch eifersüchtig. Sie sind neidisch, dass er beliebt ist, dass er so tatkräftig und erfolgreich ist. Diese Leute mögen ihn also nicht. Sie haben sich für die Menschen früher nie so erfolgreich eingesetzt. (Nein.) Immer weiter Krieg, Krieg, Krieg, Billionen Dollar Ausgaben, während viele Amerikaner immer noch unter der Armutsgrenze leben oder obdachlos sind. (Stimmt.) Darüber haben sie nie nachgedacht. Trump hat innegehalten und nachgedacht. (Ja, Meisterin.)

Er ist ein würdiger Präsident. Er sollte für immer im Weißen Haus bleiben, (Ja.) denn er ist gut für die Amerikaner und gut für die Welt. Ihr habt ja gesehen, dass er sehr leicht Frieden schließt mit vielen Ländern. (Ja.) Er ist sehr intelligent, deshalb. (Ja.) Sehr intelligent. Hat einen sehr hohen IQ. Und die Leute sind ihm nicht ebenbürtig, weil nicht jeder einen so hohen IQ hat wie er. (Oh, stimmt.) Er tut Dinge, die sie nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. (Genau.)

Er will kein Blutvergießen. (Nein.) Ein anderer Präsident tötet nur, damit es wahrgenommen wird und keiner denkt, er sei schwach. Bombardiert einfach weiterhin andere Menschen. Es geht um Menschenleben! Es ist ja kein Theaterstück. Es ist kein Film. (Stimmt. Ja, Meisterin.) Ich verstehe das Prinzip nicht, dass man Menschen töten muss, damit andere einen für taff und machohaft halten. Mein Gott! [...] Dieser Präsident, Präsident Trump, wollte also all das nicht. Er ist ein ehrlicher, geradliniger Mann. Er handelt redlich und klug, und das gefällt ihnen nicht. Das entspricht ihnen ganz und gar nicht. All diese Präsidenten vorher und nachher führten bzw. führen ständig Krieg. (Ja.) Und er nicht. Er will das nicht. Er will keinen neuen Krieg anfangen, und er will auch andere Kriege beenden.

(Fox News Interview President Trump: Wenn Sie sich mit meinen Ansichten beschäftigen: Sie sind unverändert. Das ist meine Meinung zu diesen verrückten, endlosen Kriegen, in denen wir so viele wunderbare, junge, schöne Menschen verlieren. Und wir kämpfen nicht, wir sind nur irgendwie dort ... Aber wir müssen unsere Leute wieder nach Hause bringen. Es ist an der Zeit – 21 Jahre in Afghanistan, 21 Jahre.)

Er ist auch gut für die Welt, nicht nur gut für die Amerikaner. (Ja.) Er würde jedes Jahr Hunderte Milliarden einsparen, wenn sie keinen Krieg führen. (Ja.) Und das Leben von Menschen retten, Amerikaner und Bürger anderer Länder, Menschenleben. (Ja.) Das können sie nicht ertragen. Und den Waffenherstellern wird das nicht gefallen. (Oh, nein.) [...] Und obwohl die Präsidenten ständig durch Wahlen ausgetauscht werden, so ist das System doch etabliert. (Ich verstehe.) Sie handeln ähnlich wie ihr Vorgänger, der Präsident vor ihnen, und führen einfach gern Krieg und all diese Dinge. Und wenn sie das nicht können, stellen sie etwas anderes an. [...]

Es folgt einem Muster. Oder sie tun, was gerade in Mode ist, im Trend liegt, (Verstehe.) nur um im Amt zu bleiben. (Genau.) Nur um wiedergewählt zu werden, oder damit ihre Partei wiedergewählt wird. Es ist alles politisch motiviert, oder es geht um Ruhm und Profit, meistens. (Richtig.) Und wer sich nicht entsprechend verhält, gemäß dieser bewährten Vorgabe oder diesem Rahmen, vor allem, wenn er neu hinzukommt, wird früher oder später eliminiert. Weißt du, Jimmy Carter war einer der guten Männer. (Ja.) Sehr bescheiden und gut, aber er hatte nur eine Amtszeit. (Ja.) Das Gleiche gilt für Präsident Trump, obwohl er als Politiker ein hervorragender Mann ist. Er ist gut, gut, gut. (Das ist er. Ja.)

Die Leute sehen keinen Grund, mehr als das Übliche zu tun. Innerhalb ihres Rahmens zu handeln. Immer so weiter. Deshalb töten sie auch viele gute Menschen, gute Politiker und viele Meister; sie töten auch sie, völlig grundlos. Nichts kann erklären, warum sie Jesus töten mussten. (Stimmt.) Er hatte kein Unrecht begangen. (Nein, hatte er nicht.) Er hatte nicht gestohlen, er hatte nicht getötet, er hatte nichts Falsches getan. [...]

Wenn es keinerlei Grund gibt, erfinden sie womöglich einen. Fabrizieren einen Grund, etwa dass Trump mit Russland zusammen- arbeitet und solche Sachen. Sie haben nichts gefunden. Jede Kleinigkeit bauschen sie auf, um ihm auf verschiedene Weise zu schaden (Ich verstehe.) und ihn erniedrigen zu können. Oh! Wenn ich mir das anschaue, auch nur mit den physischen Augen, wird mir übel. [...]

So viele Meister haben auf der Erde gelitten. Sie haben deshalb viel gelitten. Und alle guten Menschen stießen auf Schwierigkeiten.

Sogar Tesla. (Ja.) Er war nur ein Erfinder. Er versuchte nur, das physische Leben der Menschen angenehmer zu machen. (Stimmt.) Es war nicht einmal politisch. Es war nicht einmal religiös. […]

Nur weil er den Menschen eine bessere Möglichkeit bieten wollte, bequem zu leben, mit kostenlosem Strom und all dem; Sie brauchten nicht einmal zu bezahlen. Aber das führte zu Interessens- konflikten mit den Geschäftsleuten jener Zeit. (Ja, Meisterin.) [...]

Sie jagten ihn, darum musste er immerzu umziehen. Dadurch kamen viele seiner Erfindungen nie zum Tragen. [...]

Diese Welt ist gefährlich für alle guten Menschen. Das zeigt sich auf der ganzen Welt; sieh dir nur die Nachrichten an, dann weißt du, was ich meine, oder? (Ja. Stimmt.) Ich bin jeden Tag dankbar, dass ich noch am Leben bin, um meine Arbeit fortzusetzen. [...]

Denn die Wahrheit ist für die Menschen hier nicht einfach zu akzeptieren. Sie sind schon zu lange von der negativen Kraft beeinflusst. (Ja.) Und jetzt in unserer Generation ist die übriggebliebene negative Kraft immer noch da. In der DNS der Menschen. Im Denken der Menschen. (Ja.) Sie ist immer noch in der Luft, die ihr einatmet. Deshalb fällt es den Menschen immer noch sehr schwer aufzuwachen. [...]

Sonst noch etwas, meine Liebe? (Ja, es gibt eine zweite Frage. Meisterin, Hr. McConnell, der Minderheitsführer im Senat, kritisierte ursprünglich Bidens Rückzug aus Afghanistan. Aber jetzt sagt er, dass es kein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden geben wird, auch wenn einige Politiker dies forderten. Meisterin, was ist der Grund für diese endgültige Entscheidung von Herrn McConnell? Es scheint so, als hätte er seine Meinung über Biden geändert.)

Das hat er die ganze Zeit getan. Er spielt so eine Art Ping-Pong. [...]

Bei der Wahl 2020 z.B. (Ja?) war er sozusagen ein Trump-Getreuer. Er war gewissermaßen ein Freund von Präsident Trump. Aber dann wartete er lange ab. Und schließlich waren dann alle gegen Trump. (Ja.) Letztendlich. Dann verkündete er, dass Biden gewonnen habe. Einfach so, am Ende. Und dann schlug er auch noch auf Trump ein, als der Aufstand vom 6. Januar stattfand. (Ja.) Er sagte, er sei gegen Trump.

Aber später dann stimmte er dem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump, wegen des 6. Januar, nicht zu. Er spielt so eine Art Ping-Pong. (Oh, ich verstehe.) Er tut einfach alles, um sich seine Position zu erhalten. Er will niemanden beleidigen. Aber er nutzt diese Strategie. [...]

Man freundet sich z.B. zuerst mit jemandem an. (Ja.) Und immer, wenn sich eine Gelegenheit bietet, schlägt man auf ihn ein. Und danach verteidigt man ihn oder freundet sich in irgendeiner Situation, wenn er es braucht, es zu brauchen scheint, wieder mit ihm an; es hängt davon ab, woher der Wind weht. (Ich verstehe.) Ich meine, die Energie zu dieser Zeit. (Genau.) Das ist so sein Spiel. Deshalb ist er auch immer noch der Führer der Minderheits-(Partei). [...] Wenn auch nur von der Minderheit, ist er doch immer noch der Führer. [...]

Ich glaube, er ist schon zu alt, er sollte sich zur Ruhe setzen, heimgehen. (Ja.) Vielleicht ist es gar nicht er, sondern jemand, der ihn zu Hause berät oder so. Es klingt sehr nach chinesischer Strategie. Du weißt schon, in der Politik und im Krieg schlägt man zu, wenn die Leute es nicht erwarten, man spielt gleichzeitig den Guten und den Bösen. [...]

Früher, als alle ein Amtsenthebungsverfahren anstrebten, hat er das auch befürwortet. Und später schien es, als ob er sich für diese Person einsetzen muss. Für Biden zum Beispiel. Um die Herzen der anderen zu gewinnen, und auch Biden. So verliert er nie jemanden. (Nein.) [...]

Das hat er auch mit Cheney gemacht, und allen, die vorher im Repräsentantenhaus waren. Ähnlich. [...]

Es ist ein langweiliges Spiel. Er sollte die Taktik ein wenig ändern. Er ist ein offenes Buch für mich. [...]

Die Leute haben keine Selbstachtung. (Stimmt.) Sie tun es einfach wegen Vorteilen und Ansehen. So sehe ich das. […]

Aber dieses Mal sollte er es nicht wieder so machen. [...] Das sollte er nicht, denn dieses Mal kostet es Amerikanern das Leben, und es könnten noch mehr werden, wenn Biden weitermacht. (Ja, Meisterin.) Das Leben von Amerikanern und der internationale Frieden stehen auf dem Spiel. Er hat nicht das Recht, so weiterzuspielen. (Stimmt.) Es geht um echte Leben, echtes Leid. Er sollte also seine Taktik ändern. Sonst verliert er früher oder später den ganzen Respekt der anderen, von Kongressmitgliedern oder dem Senat oder wem auch immer. [...]

Dieses Mal ist es ernst. (Genau.) Viele Amerikaner, Afghanen und Menschen anderer Nationalität hat dies bereits das Leben gekostet. Die Menschen sitzen immer noch in einem Land voller Einschränkungen. Ihr Leben ist noch immer in Gefahr.

Und er sitzt nur da, wird gut bezahlt, ist wohlangesehen, und sagt einfach irgendetwas Dummes, was ihm gefällt. Das ist mehr als Dummheit. [...]

So mit Menschenleben zu spielen! Gott bewahre! (Ja.) Das ist ganz und gar nicht richtig. (Nein.) [...]

Entweder fehlt es ihm an Verstand, oder ist dumm oder böse. So oder so ist es nicht gut für die Amerikaner, dass er nur dasitzt, immer nur redet (Ja.) und sich nicht darum kümmert, dass Menschenleben verlorengehen. Jeder muss die Folgen seines Handelns tragen. (Ja.) Bidens Handlungen haben schon viele Menschenleben gekostet, und trotzdem unterstützt er ihn weiterhin. Das ist nicht richtig. (Nein, ist es nicht.) Einfach, weil er den Leuten so leicht etwas vormachen kann. [...]

Aber es ist nicht richtig. (Nein.) Denn jetzt geht es um Menschenleben. [...]

(WFP rep(m): Im Moment ernähren wir etwa 5 Millionen Menschen in ganz Afghanistan. Es gibt dort enorm großen Bedarf. Sollte die internationale Gemeinschaft zulassen, dass die afghanische Wirtschaft zusammenbricht, dann sind 40 Millionen Menschen davon betroffen. Und dann bricht Chaos aus. Es kommt zu einer Hungersnot und zu Ausbeutung, wie wir es in den 1990er Jahren in Afghanistan, in Syrien und im Jemen erlebt haben. Wenn die Leute nichts zu essen haben, bricht die Wirtschaft zusammen, terroristische Organisationen nutzen das aus, rekrutieren wieder Anhänger, und es könnte zur ultimativen Katastrophe kommen.)

Dreist! Schamlos! Herzlos! Ich bin mir sicher, dass jemand ihn schlecht beraten hat oder so. Wenn er es selbst war, dann ist er wirklich bösartig. (Ja, Meisterin.) Hat keine Moral. Keine Loyalität gegenüber den eigenen Bürgern, dem eigenen Land. [...]

Lass mich versuchen, es etwas genauer zu erklären. Es ist sehr kompliziert, weil es eine Art Strategie ist. (Ja.) Es ist subtil, deshalb fällt es den Leuten nicht auf. Es geht so: Jemand versucht, sich mit einem anzufreunden, (Ja.) und dann denkt man: „Oh, das ist mein Freund. Er ist für mich.“ Darum trifft man keinerlei Vorsichts- maßnahmen gegen diesen Menschen. (Ja.) Man vertraut ihm und erzählt ihm womöglich sogar vertrauliche Dinge. Man hält ihn für seinen Vertrauten, oder empfindet ihn zumindest als harmlos. (Ja.) Und dann, wenn sich die Gelegenheit ergibt, drischt er auf einen ein. Und wenn der Mensch sogar noch eine Führungsposition innehat, ziehen andere Leute noch mit, weil sie ihm vertrauen. (Ja, Meisterin.) Auch aus Respekt vor dem Führer ziehen sie dann mit. Damit ist man als Betroffener weitgehend isoliert. (Ja.) Und dann kommt der Andere wieder zu einem, als sei er der Retter. (Oh, ich verstehe.) Wenn man also davon betroffen ist, wenn er einen in der Hand hat, fühlt man sich machtlos, von ihm abhängig, ist verwirrt und weiß nicht, wie man sich wehren soll. (Ja.) So läuft das. Und dieses Spielchen macht er ständig. (Verwirrend.) Ja, und er gibt den Leuten das Gefühl, nicht mit ihm umgehen zu können. (Verstehe.) Und er klingt sogar, als wäre er ein sehr fairer Mensch. (Ja.) Das stimmt aber nicht. (Verstehe.)

Es ist nicht fair, auf jemanden einzuschlagen, wenn es nicht nötig und ungerechtfertigt ist. (Genau.) Und außerdem ist es nicht richtig, jemanden zu verteidigen, der im Unrecht ist. (Nein.)

Wie in diesem Fall Herr Biden. (Richtig.) Er schadete den Amerikanern, indem er die Einwanderer ‒ in Frankreich sagt man „n’importe qui“, das heißt, egal wen ‒ einfach hereinließ, erfasste und ziehen ließ, erfasste und ziehen ließ. Erfassen heißt registrieren, und dann ziehen ließ. Irgendwohin. (Ja, Meisterin.)

(Fox News Interview Mayor of Yuma, Arizona(m): Dies ist genau derselbe Druck, den wir 2019 hatten, und in etwa drei Monaten konnte die damalige Regierung Maßnahmen ergreifen, die den Zustrom eindämmten und die Menschen davon abhielten, in so übermäßiger Zahl ins Land zu kommen. Nun ja, die Menschen haben die neue Regierung und die Freigabe dieser Maßnahmen, die Umkehrung dieser Maßnahmen, als offene Tür angesehen.

Es gibt wirklich keine Überwachung. Wir erleben eine neue Ära, in der unser Land die illegale Einwanderung hierher erleichtert.

Gestern wurden allein an einem Tag 7.000 illegale Einwanderer verhaftet. Gestern wurden achthundert Kinder verhaftet. Im Moment befinden sich 14.000 im Gewahrsam der Grenzpatrouille.)

(Media Report from Fox News: Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie schlimm es hier unten ist, hat die Stadt McAllen den lokalen Katastrophenfall ausgerufen, und sie ist mit der Bundesregierung nicht zufrieden. Die Stadt sagt, dass die Bundesregierung illegale Einwanderer einfach in der Innenstadt von McAllen ablädt und dass sie damit nicht mehr zurechtkommt. Es besteht die Gefahr, dass Hunderte von Migranten auf den Straßen von McAllen zurückgelassen werden, so dass sie diesen Komplex bauen mussten, um einige dieser Menschen unterzubringen.

Die texanischen Grenzschutzbeamten haben allein in der letzten Woche mehr als 1.500 Migranten, die positiv auf COVID getestet wurden, nach McAllen gebracht.

Nach Angaben der örtlichen Polizei lässt die Bundesregierung immer noch COVID-positive Migranten in die Vereinigten Staaten einreisen. ,,Dies ist auf die Weigerung der Regierung Biden zurückzuführen, die Einwanderungsgesetze durchzusetzen und illegalen Einwanderern mit COVID-19 die Einreise in unser Land zu ermöglichen.“

Es scheint, also ob die Menschen gegenüber den Vorgängen hier unten an der Grenze abstumpfen. Nicht jeder, dem wir begegnen ... Wir testen nur diejenigen, die irgendwelche Symptome zeigen, und nicht jeder, der es hat, hat auch Symptome. Und wir lassen hier tatsächlich Tag für Tag Menschen zur Tür hinausgehen, die positiv auf COVID getestet sind, und es tauchen immer mehr auf.)

Und so die Pandemie verschlimmerte, weil sie aus verschiedenen Ländern eingeschleppt wurde. (Stimmt, ja.) Aus Ländern, die mit COVID- Maßnahmen oder Impfungen nicht so streng sind. (Ja.) […]

Man machte nicht einmal Tests, registrierte die Leute nur und ließ sie dann ziehen, brachte sie sogar überall hin, wo sie wollten, und machte die Amerikaner damit empfänglicher, anfälliger für die Pandemie. Jetzt sterben mehr Menschen, sogar Kinder sterben. (Ja, Meisterin.)

Und in Afghanistan ließ er einfach alle Soldaten abziehen, und ob die Menschen dort gerettet wurden oder nicht, war völlig egal. (Ja.) Erst als es internationalen und internen Druck gab, schickte er schnell weitere Flugzeuge, um sie zu evakuieren. Aber da war es schon zu spät. Keine Ahnung, wie viele dort noch in der Falle sitzen. (Ja, Meisterin.)

(Fox News Interview Michael Waltz: Die Evakuierung ist noch nicht vorbei, Herr Präsident. Es sitzen immer noch Amerikaner fest, SIV-Inhaber (Special Immigrant Visa), Green-Card-Inhaber, denen Veteranengruppen gerade jetzt noch versuchen herauszuhelfen. Sie sitzen auf Flughäfen oder in der Nähe von Flughäfen in Afghanistan fest. Wissen Sie warum? Weil das Außenministerium diesen privaten Charterflügen nicht die nötigen Genehmigungen erteilt, damit die Leute ausreisen können. Und in den wenigen Fällen, in denen es doch geschieht, lassen die Taliban sie nicht gehen. Wissen Sie, wie man das nennt? Geiselnahme! (Richtig.) Und wir steuern auf eine Massen- geiselnahme zu, bei der die Taliban alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um internationale Legitimität, Zugang zu Milliarden an Devisen und Wirtschaftshilfe zu erhalten. Und wir haben ihnen diese Legitimität auf einem Silbertablett serviert, in Form von Hunderten von Amerikanern, die Joe Biden zurückgelassen hat.)

Vielleicht tun ihnen die Taliban ja nichts, weil sie diplomatische Probleme befürchten – beten wir dafür! Aber es setzt den Leuten dort doch zu, wenn alle anderen weg sind und sie einfach so zurückgelassen wurden. (Ja. Unfair.) Sie haben sehr, sehr große Angst, sind sehr verschreckt. Der psychologische Druck auf sie ist enorm. (Verstehe.)

(Fox News Interview Darrell Issa Member of the U.S. House of Representatives Former U.S. Army Captain: Eine schwangere US-Bürgerin versucht mit ihrem Ehemann und ihrem Vater zu fliehen. Sie gibt an, die Taliban vereitelten das und hätten ihr sogar in den Bauch getreten.

Sie versteckt sich an Ort und Stelle, verbirgt ihre Identität und hofft, dass ihre Freunde ihr weiterhin Essen bringen und ihr Geheimnis bewahren, bis uns - offen gesagt - etwas Neues einfällt. Wir kennen ihren genauen Aufenthalts- ort, haben aber buchstäblich Angst, auch nur ein Gespräch über ein Treffen zu führen, bis wir wissen, wo und wann jemand sie treffen könnte. Jeder, der unerkannt bleiben will, muss das Telefon wechseln, es ausschalten, alle Techniken anwenden, die man anwenden würde wenn man ums Überleben kämpft: Flucht und Ausweichmanöver. Genauso erging es einem älteren Ehepaar: Es ging wiederholt zum Tor, wartete mit den blauen US- Pässen am Tor und kam nicht rein. Jeder, der behauptet, die Versprechen gegenüber amerikanischen Bürgern seien nicht gebrochen und keine Menschen zurückgelassen worden, liegt falsch. Jeder, der sagt, dass es keine gestrandeten Menschen gibt, liegt daher falsch. Diese Menschen sitzen fest, sie taten alles, was sie tun sollten, und am Ende waren sie einfach nicht wichtig.)

Und sowohl auf dem Flughafen von Kabul als auch anderswo starben Menschen durch den Drohnenangriff. Dies ist also ein eindeutiger Beweis, dass Hr. Biden den Amerikanern und Bürgern anderer Länder und auch dem internationalen Frieden schadet. (Ja. Das ist es.) Und wie viele weitere Katastrophen kann Hr. Biden sich leisten, können die Amerikaner sich leisten, ihn verursachen zu lassen? (Richtig.)

Und dieser McConnell spielt wieder dieses Spiel, versucht wieder, den Guten zu spielen. Das kann er sich nicht leisten. (Nein.) Er unterstützt jemanden, der seinen Mitbürgern schadet. (Ja.) Das ist nicht gut. Er sollte in den Ruhestand gehen. Oder man sollte ihn sogar feuern. (Ja, Meisterin.) [...]

Er ist nicht geeignet für eine Regierungsposition. (Nein, ist er nicht.) Nicht nur nicht als Führer, sondern nirgendwo in der Regierung, besonders nicht an der Spitze, im Zentrum der Regierung im Kapitol. (Genau.) Im Senat oder im Repräsentantenhaus. Eine solche Person ist sehr schädlich für das Land. Er wird dafür bezahlt zu helfen, zu schützen, das Wohlergehen seines Landes zu fördern. Und er hat das Gegenteil getan. (Ja.)

In Bezug auf das Grenzproblem hat er auch nicht viel getan. Und jetzt sterben viele Amerikaner, offensichtlich, vor seinen Augen, und er tut immer noch nichts! Er tut nichts; unterstützt immer noch derartige Aktionen, um noch mehr Amerikanern zu schaden. (Genau. Ja.) Deshalb ist dieser Mann nicht gut. (Das sehe ich auch so.) [...]

Ob Biden angeklagt wird oder nicht, liegt nicht allein in seinen Händen. (Nein.) Wenn der Senat und das Repräsentantenhaus das Ausmaß dessen, wie Hr. Biden mit allem umgeht, erkennen, falls sie es erkennen, könnte es ihnen egal sein, was McConnell sagt und was nicht. (Ja, Meisterin.) Aber es steht ihm nicht zu aufzustehen und zu sagen: „Nein, Biden kann nicht angeklagt werden. Das wird nicht passieren.“ Kann er vielleicht die Zukunft vorhersehen? Ist er ein Hellseher oder so etwas? Oder ist er sich seiner Macht über alle so sicher, dass er so etwas ankündigen kann? (Nein.) Das ist zu arrogant. (Stimmt.) Kein Regierungschef, kein Führer eines Staates darf arrogant sein. (Nein, Meisterin.) Denn er wird fallen, wird den Menschen schaden, wenn er zu arrogant ist, weil er zu weit von der Realität entfernt ist. [...]

Er sollte des Amtes enthoben werden, zusammen mit Biden. [...] (Ja, Meisterin.)

Er sollte sofort enthoben werden, bevor er noch mehr Ärger macht und dem amerikanischen Volk, das ihn mit Steuern bezahlt, noch mehr Schmerz und Leid verursacht. (Ja, Meisterin. Ja.) Er sollte loyaler sein und und seine Arbeitgeber schützen - diejenigen, die ihn bezahlen. (Ja, absolut.) Die Amerikaner sind diejenigen, die ihn bezahlen. Sie sind seine Arbeitgeber. Er sollte ihnen mehr Schutz bieten. Nicht einem Einzelnen, nur damit er alle Kräfte kontrollieren kann, (Ja.) Menschen geistig und seelisch beherrschen kann. (Ja, Meisterin.) Ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken soll. Ich sage es dir einfach so, wie es herauskommt. (Ja, Meisterin. Verstehe.) Ich habe es direkt so ausgedrückt, wie ich es innerlich empfinde, so wie ich es sehe. (Es ist sehr deutlich und geradlinig. Ja, Meisterin.) Ist es deutlich? (Ja.) Gut.

Gütige Meisterin, wir sind zutiefst dankbar für Dein rückhaltloses Engagement, mit dem Du den Menschen die Augen für die Wahrheit öffnest, und vor allem dafür, dass du unsere Führer aufrüttelst. Wir beten, dass die Zukunft der Vereinigten Staaten und der Welt nichts weniger als großartig sein wird, und friedlicher als je zuvor. Mögen wir bald Zeugen eines grundlegenden Wandels werden, indem wirklich fürsorgliche und weise Menschen, Regierungspositionen einnehmen und so den Zustand ihrer Länder und unseres Planeten verbessern. Wir wünschen der geliebten Meisterin allerbeste Gesundheit, gewährleistet durch all die herrlichen kosmischen Wesen.

Um noch mehr darüber zu erfahren, was die Höchste Meisterin Ching Hai dazu zu sagen hat, dass die meisten Menschen gute Führer nicht erkennen, schalten Sie bitte ein zu Zwischen Meisterin und Schülern, am Montag, dem 20. September.

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