Suche
Deutsch
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
Titel
Abschrift
Nächste Seite
 

Shivas 112 Wege der Konzentration I, Teil 3 von 7

Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
Es ist genau wie in der Geschichte von Kabirs Frau, erinnert ihr euch? Sie waren beide erleuchtete Heilige. Aber als wahre hinduistische Ehefrau und Göttin würde sie nie auch nur im Traum ihren Fuß vor ihren Ehemann setzen und den Menschen zu erkennen geben, wie großartig sie ist. Es genügt ihr, dass er erleuchtet und der Lehrer ist. Es macht ihr nichts aus, die Zweite bzw. ihm gleich zu sein. Keine hinduistische Ehefrau täte jemals so etwas. Sie sind sehr bescheiden. Sie bleiben immer im Hintergrund und tun, was der Ehemann ihnen aufträgt. Deshalb gibt es seit dem Altertum so wenige Meisterinnen.

Denn, wie ihr wisst, wird der Großteil der heiligen Literatur zum spirituellen Praktizieren in Indien gut aufbewahrt und verehrt. Und viele der großen Meister stammen aus Indien. Und viele der großen Meister kamen aus verschiedenen Ländern, haben aber ihre spirituellen Wurzeln in Indien. Dadurch unterweisen natürlich Männer Männer, und dann gehen die Männer hinaus und verbreiten die gute Botschaft wieder unter Männern. Und dann wählen sie einen männlichen Erben, da Männer ja eher mit Männern zu tun haben, und der Erbe ist dann wieder ein Mann, und so schließt sich der Kreis. Denn hinduistische Frauen würden nie versuchen sich durchzusetzen und ihre innere bzw. auch äußere Größe zu zeigen. Wenn es bereits einen Meister gibt, dann reicht das ja. Sie ist zufrieden damit, Chapatis zu backen, Kartoffeln zu braten und das Haus für diejenigen zu putzen, die ihr Mann als Gäste mit nach Hause bringt.

Wenn man in einen indischen Haushalt kommt, kocht die Ehefrau immer, räumt hinter einem auf und tut alles, damit man sich wohlfühlt, während der Ehemann einen wie einen Ehrengast behandelt, sich mit einem unterhält und versucht, einen auf intellektueller oder spiritueller Ebene zu unterhalten. Die Ehefrau wäscht einem sogar die Füße! Sie entfernt die Krümel, die einem auf den Boden gefallen sind, und sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt; sie spricht nur, wenn sie angesprochen wird. Das sind also einige der sehr guten Eigenschaften der hinduistischen Frauen, von denen ich euch gerne erzählen möchte, die ich aber noch nicht erlernen konnte.

Zum Glück habe ich keinen Ehemann, also mache ich mir darüber keine Gedanken mehr. Nun, als ich all diese Eigenschaften gelernt hatte, war es schon zu spät. Mein Mann hatte sich bereits eine andere ausgesucht. Und vielleicht haben beide noch immer Mühe, das zu lernen. Das hat mir also eine Menge Probleme und Zeit erspart. Dadurch kann ich jetzt hier sitzen und mit euch über alle möglichen universellen Dinge sprechen. Was glaubt ihr, wäre sonst? Ich wäre gerade in der Küche und würde Chapatis backen. Vielleicht säße er ja hier, wüsste aber nicht, was er euch sagen soll.

Nun gut. Kommen wir also zurück zu den über hundert Methoden des Praktizierens. Nachdem Devi diese bedeutungsvolle und tiefgründige Frage gestellt hatte, antwortete Shiva liebevoll. Wie nennt er sie nochmal? Nun die erste Antwort. „Strahlende!“ Wow! So nennt ihr mich nicht einmal! Ihr nennt mich nur SUMA. „Strahlende!“ Vielleicht sagt man in Amerika „Apfeltörtchen“, „Ketchup“, oder „Pommes frites“, „Kentucky Pommes“. Dazu fällt mir ein Witz für euch ein. Wollt ihr einen Witz hören oder gleich zur Sache kommen? Einen Witz, oder? Okay, einen Witz. Zum anderen kommen wir noch, keine Sorge.

In einem Wohnblock, einer Wohnanlage, leben viele Parteien. Und eine der Frauen beschwert sich bei ihrem Mann: „Hör mal! Die Ehemänner all unserer Nachbarn haben für ihre Frauen so süße und romantische Kosenamen. Nur du nennst mich nie so.“ Kennt ihr den Witz schon? Nein? Warum lacht ihr dann? Lacht nicht zu früh. Später weint ihr dann vermutlich, wenn es zufällig auf euch zutrifft. Darauf der Mann: „Was? Wie nennen sie denn ihre Frau? Das habe ich noch nie gehört.“ Meint die Frau: „Der, der rechts von uns wohnt, nennt seine Frau ‚Apfeltörtchen‘. Und der, der neben ihm wohnt, nennt seine Frau ‚süße Kirschblüte‘. Der, der links von uns wohnt, nennt seine Frau ‚Rosmarin‘.“ Kennt ihr Rosmarin? Das ist ein sehr duftendes Gewürz, das man ins Essen gibt. „Und der andere, neben ihm, nennt sie ‚meine allerliebste Pizza‘.“ Es geht immer so weiter. „Andere nennen sie auch ‚mein Bonsai‘, ‚mein kostbarer Bonsai‘. Und der andere nennt sie: ‚Oh, mein Diamant, mein makelloser Diamant‘. Und du, du sprichst mich nie so süß und romantisch an!“

Da schüttelt der Mann den Kopf und sagt: „Tut mir leid, aber der, der rechts von uns wohnt, ist ja auch Bäcker. Und der neben ihm ...“ Wie hat er sie genannt? „Kirschblüte“, oder? Okay. „Er ist Gärtner. Er pflanzt Kirschbäume. Er ist Japaner. Und der auf der linken Seite, der seine Frau ‚Rosmarin‘ nennt, verkauft Kräuter!“ Ihr wisst schon, Kräuterprodukte! „Und der andere nennt seine Frau ‚Diamant‘, weil er Juwelier ist. Ich repariere Schuhe. Aber ich kann dich doch nicht meinen ‚kaputten Schuh‘ nennen.“ Ja, gut, dass er kein Sargbauer ist, denn wisst ihr ... „mein solider Sarg.“ Ihr wisst schon, worin man die Toten begräbt? „Solider Sarg.“ Also passt auf, dass ihr euren Mann nicht zu sehr unter Druck setzt. Falls er nicht den richtigen Beruf hat, um euch den süßesten Namen zu geben, den ihr euch wünscht. Aber ihr könnt eurem Mann sagen, er soll von Shiva lernen, dem Gott der Zerstörung.

Nun gut. Shiva war sehr liberal. Er trug Schlange(-Personen) und so etwas um die Arme, und er wählte die männlichen Genitalien als eine Art Symbol für die universelle Fortpflanzungskraft. Aber eigentlich meinte er damit: Die ganze Welt wurde durch eine Schöpferkraft erschaffen. Das stimmt allerdings nicht. Sie ist nicht die höchste Wohnstätte der Menschheit, der Seelen. Die Kreativität, die Schöpferkraft, die das Universum erschafft, ist Maya zuzuschreiben. Wenn er also in der alten Zeit über Maya und Kreativität sprach, musste er ein sehr derbes Beispiel wie die männlichen Genitalien verwenden, um den Menschen jener Zeit verständlich zu machen, was er meinte. Wie hätte er damals mit ihnen philosophieren können, wenn alles, was die Menschen kannten, etwas sehr Grobes, sehr Primitives, sehr Elementares war? Es war ein Beispiel aus dem Alltag.

In jeder Epoche musste der Meister entsprechend dem Bewusstseins- und Entwicklungsstand der Menschen jener Zeit leben, lehren und ihnen die Dinge verständlich machen. Das solltet ihr berücksichtigen. Vergleicht also nicht und fragt nicht, warum Moses den Menschen erlaubte, Ziege(-Personen) zu töten, während die Höchste Meisterin Ching Hai sagt: „Nein! Nein! Nein! Nein!“ Das müssen wir jetzt nicht mehr erwähnen, denn wir töten uns ja nicht gegenseitig. Tötet auch keine Schwein(-Personen)! Tötet auch keine Huhn(-Personen)! Dass keine Menschenopfer gebracht werden sollen, braucht man nicht mehr zu sagen; nicht in Taiwan (Formosa) und auch überall dort nicht, wo ich gepredigt habe, oder? Okay.

Nun, die erste Antwort, die Shiva seiner Frau, seiner Gefährtin, seiner lebenslangen Gefährtin gab, lautete: „Strahlende! Wenn du Erleuchtung erfahren möchtest, kannst du dich zwischen den beiden Atemphasen konzentrieren.“ In der Zeit zwischen dem Aus- und dem Einatmen kommst du in den Genuss der Erleuchtung. Natürlich meinte er damit, dass man sich konzentrieren muss. Wenn man wahrscheinlich ... Denn im täglichen Leben ist dies nicht die einzige Methode. Man kann das zwar tun, aber wir sollten alle diese 112 Methoden nutzen. Wir sollten sie in verschiedenen Situationen anwenden, um uns geistig zu konzentrieren. Manchmal, wenn ihr euch erinnert, habe ich euch auch gelehrt, dass ihr während der täglichen Aktivitäten immer an euer Weisheitszentrum denken und die Fünf Heiligen Namen rezitieren solltet. Aber solltet ihr es vergessen ... Ihr solltet euch bei jeder Tätigkeit konzentrieren, aber da euch das sehr schwerfällt, konzentriert ihr euch auf die Fünf Heiligen Namen, auch bei der Arbeit.

Ihr solltet euch jedoch nicht auf den physischen Atem konzentrieren, sondern auf den Zwischenraum. Was er mit dem Raum zwischen den beiden Atemphasen – einem Aus- und einem Einatmen – meinte, ist, dass wir uns auf das Nicht-Atmen, das nicht atmende Wesen, konzentrieren sollen. Das bedeutet, dass wir uns stets an den Allmächtigen erinnern sollen. Den Einen ohne Atem. Den Einen, für den Atmen nicht notwendig ist. Den Einen, den der Atem nicht berühren kann. Usw., usw. ... Dies gilt nur für jemanden, der bereits verstanden hat, wie man praktiziert. Es geht nicht darum, hinauszugehen und die Weltlichen in der Gesellschaft zu lehren, sich zwischen den beiden Atemphasen zu konzentrieren. Natürlich bringt jede Art von Konzentration Nutzen, aber nicht in dem Maße, wie wenn wir wissen, wo wir uns konzentrieren sollen und worauf. Ist das nachvollziehbar? (Ja. Okay.)

In unserem aktiven Alltag haben wir ja sehr, sehr viel Arbeit, daher ist es manchmal schon sehr schwierig, sich nur auf das Weisheitsauge zu besinnen. Falls ihr das also nicht könnt oder euch auf eure Arbeit konzentrieren müsst, gibt es Weisen, wie wir die Arbeit zum Praktizieren nutzen können. Deshalb sagte der Buddha, es gibt 84.000 Weisen des Praktizierens. Und keine davon ist kein Praktizieren, keine Methode spirituellen Praktizierens. Um es kurz zu machen: Shiva konnte nicht einfach nur dasitzen und ... 84.000 Weisen der Dharma-Praxis aufzählen, daher reduzierte er sie auf 112. Das sollte für euch, für uns und für mich genügen. Mit „zwischen den Atemphasen“ meinte er: Erinnert euch, denkt an das Nicht-Sein, an das nicht-physische Sein. Wenn ihr also daran denkt, sage ich euch: Konzentriert euch nicht auf den Atem. Und achtet während der Einweihung nicht auf die körperlichen Empfindungen. Erinnert ihr euch? Okay.

Das meinte er also damit. Deshalb sagte er: „Konzentriert euch! Denkt an den Einen zwischen den Atemphasen.“ Wir konzentrieren uns aber nicht nur zwischen den Atemphasen; sondern kontinuierlich. Er befürchtete aber vielleicht, wenn er euch gesagt hätte – ich nehme es an, vielleicht irre ich mich, später werden wir es wissen ... Später lesen wir vielleicht noch weiter und dann erzähle ich euch mehr. Es gibt viel zu lesen, und wir sind erst beim ersten Teil.

Ich fürchte, ihr macht, wenn ihr euch auf den Atem konzentriert, einen Rhythmus daraus. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn. Und später erlebt ihr dann eines Tages plötzlich einen Zustand des Nicht-Atmens und wisst dann wahrscheinlich nicht, wohin ihr euch wenden sollt, um euch zu konzentrieren, um über den Atemrhythmus hinauszugehen. Dann bleibt ihr dort stecken.

Photo Caption: „Achte auf ein gepflegtes Äußeres, selbst in der Wildnis“

Foto herunterladen   

Mehr sehen
Alle Teile (3/7)
1
Zwischen Meisterin und Schülern
2026-05-12
2647 Views
2
Zwischen Meisterin und Schülern
2026-05-13
2515 Views
3
Zwischen Meisterin und Schülern
2026-05-14
1989 Views
Mehr sehen
Neueste Videos
Eine Reise durch das Reich der Schönheit
2026-05-14
1029 Views
Zwischen Meisterin und Schülern
2026-05-14
1985 Views
Kurzfilme
2026-05-14
665 Views
Kurzfilme
2026-05-14
705 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-05-13
1582 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-05-13
720 Views
Weiterleiten
Weiterleiten an
Einbetten
Starten bei
Herunterladen
Mobil
Mobil
iPhone
Android
In mobilem Browser ansehen
GO
GO
App
Scannen Sie den QR-Code
oder wählen Sie das entsprechende System zum Herunterladen.
iPhone
Android
Prompt
OK
Herunterladen