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Shivas 112 Wege der Konzentration I, Teil 2 von 7

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Okay, wir haben von Shiva gehört, dem Gott der Zerstörung in Indien. Ich glaube, da herrscht ein großes Missverständnis vor in Bezug auf Shiva. Demzufolge, was ich gelesen habe, was ich weiß, war er nicht der Gott der Zerstörung. Er zerstört vielleicht das Negative in den Menschen. Er könnte all das Hässliche zerstören, das sich manchmal in uns ansammelt, und zu jener Zeit vielleicht auch in ihm selbst. Aber er ist nicht da, um irgendetwas Schönes auf diesem Planeten zu zerstören. Er ist nicht der Zerstörer des Guten, der Tugenden und der Schönheit. Er ist ein Zerstörer von allem Uner- wünschten, um den Planeten zu reinigen. Wobei sich alle Götter seit Urzeiten sehr darum bemüht haben, aber unser Planet ist immer noch so.

Außer in Hsihu sehe ich nirgendwo, dass es schöner geworden wäre. Ich hoffe also, ihr wisst das. Verbreitet Liebe und keinen Müll! Und ich arme alte Frau muss ständig hinter allen herräumen. Ja, wir haben genug Müll wegzuräumen, müssen wegräumen, was so mit eurem Kommen verbunden ist, etwa (vegane) Kekse, (vegane) Süßigkeiten, Gemüse, (vegane) Nudeln und all diese Wraps. All das muss weggeräumt werden. Und ich scheine hier in diesem Zentrum nie genug Platz zu haben. Sie verteilen den Müll überall. Ach, es ist schrecklich. Es macht mich sehr müde, wenn ich zur materiellen Existenz des Mülls hinuntergezogen werde. Und es fällt mir sehr schwer, wieder hochzuklettern und über Dinge zu sprechen, die edler, reinigender und liebevoller sind. Deshalb hasse ich Müll. Und deshalb versuche ich, ihn ständig wegzuräumen.

Aber manchmal ist die menschliche Natur sehr, sehr schwer zu säubern. Und genau das ist es, was alle Meister in den Himalaja treibt. Es sind nicht die Teufel, die sie jagen, sondern nur der Müll der Menschheit! Seht ihr also, wie stark er ist, der Müll? Der sichtbare Müll ist schon so erdrückend, ganz zu schweigen von dem unsichtbaren Müll, den wir gerne in all den Abstellkammern unseres Herzens und anderen Körperteilen aufbewahren. Okay, vergesst also den Müll! Sprechen wir jetzt über etwas Besseres. Darauf hoffe ich. Amitābha Buddha, segne mich! Segne mich, segne mich noch mehr, damit ich die Inspiration, die Weisheit und den Mut habe, weiterhin in dieser Welt zu leben und Deine Arbeit zu tun, die Du nicht tun willst. Okay, abgemacht?

Shiva hatte eine Gefährtin. Ich weiß nicht, was „Gefährtin“ für euch bedeutet? Für mich bedeutet es nichts. Ich habe keine. Vielleicht ist es eine Gemahlin, eine Ehefrau? Nein, es ist keine Ehefrau. Ist es eine Ehefrau? (Er hatte eine Freundin.) Freundin? Oh! Ho, ho, ho! Er hatte also eine, ihr Name war Devi. Devi bedeutet „Göttin“, nicht wahr? Ist das so in Indien? Oh ja, in Indien gibt es wunderschöne Namen. Vielleicht sollten wir das lernen. Alle ihre Namen sind heilig: Devi, Deva ... (Krishna.) Purusha, Krishna, Lakṣmanjula ... (Parvati.) Hm? (Parvati. Shivas Frau war Parvati.) (Parvati. Shivas Frau war Parvati. Seine Frau? (Der Name seiner Frau war Parvati.) (Parvati.) Parvati. Oh, Parvati. Aber er nannte sie Devi, nicht wahr? (Er lebte in den Bergen. Parvati bedeutet „Berg“.)

Aber er nannte sie Devi, vielleicht war das ihr Titel? (Vielleicht haben sie einander so angesprochen.) Ja, manchmal nannte er sie „Devi“ und „Lotusauge“ und „Geliebte“ und „süße Prinzessin“. Mein Gott, so wie er mit ihr sprach, würde ich ihn gerne heiraten. Schade, dass er schon verstorben ist. In einer Sprache voller Sanftmut und himmlischem Segen – ich finde, wir sollten alle lernen, so miteinander zu sprechen. Die Art, wie Shiva zu seiner Freundin bzw. Frau sprach, ist wirklich unglaublich. Eine solche Ausdrucksweise hört man heute kaum noch. Ja, so wunderschön. Er gab ihr immer die schönsten Namen, die man sich vorstellen kann, und sprach mit so sanfter und zärtlicher Stimme mit ihr. Nun, ich stelle mir vor, es war eine sanfte Stimme, wenn er sie „süße Prinzessin“, „die mit den Lotusaugen“ nannte. Er kann doch nicht einfach „SÜẞE PRINZESSIN!“ sagen. Es muss also sehr sanft, romantisch und freundlich gewesen sein. So sollte jeder Ehemann mit seiner geliebten Frau sprechen. Es dauert lange, das zu lernen.

Nun, wir sehen, dass Shiva angeblich der Gott der Zerstörung sein soll. Aber das stimmt nicht. Wie ich euch schon oft gesagt habe, haben wir viele Vorurteile gegenüber Neuem. Shiva war vielleicht ein sehr liberaler spiritueller Führer seiner Zeit, zu fortschrittlich, als dass die Menschen seiner Generation ihn hätten verstehen können, und zu liberal, als dass die konservativen Inder ihn hätten ertragen können. Darum nannten sie ihn vielleicht den Gott der Zerstörung. Leider wurden dem Gott Shiva auch viele schlechte Namen gegeben. Deshalb werde ich euch heute, in echter Wertschätzung und zuinnerst respektvoll erzählen, wie Shiva seine Schüler unterrichtete, damit wir seinen Namen ein für alle Mal von jedem Makel befreien. Und dann lernen wir in Zukunft wieder alles zu respektieren und versuchen zu verstehen, was die diversen Gurus uns lehren wollten. Wenn es gut ist, behalten wir es; und wenn es schlecht ist, lernen wir zumindest etwas daraus: Nämlich, dass wir das nicht tun sollen, es nicht so machen sollen wie er. Und so wie ich es verstehe, lehrte Shiva Güte, Freundlichkeit und Schönheit. Später belegen wir das dann anhand einiger Beweise, die ich für euch zusammengetragen habe, und versuchen, es so verständlich wie möglich zu machen, in einfacher Sprache. Ich kann mich nicht so schön, so romantisch und so lieblich ausdrücken, wie Shiva es gegenüber seiner Frau bzw. seiner Gefährtin tat, aber ich werde mein Bestes geben, damit ihr die Lehre des Großen Meisters versteht.

Einmal, in einer großen Versammlung, vielleicht so einer wie dieser, fragte seine Frau, seine Gemahlin, die große Devi, Mataji, und was noch? Die „Höchste Herrin“, „Matriarchin“ des Hauses, befragte Shiva zum spirituellen Praktizieren. Sie selbst war zutiefst erleuchtet, mehr oder weniger so erleuchtet wie Shiva selbst. Sie fragte um der anderen Menschen willen, die nicht weise genug waren, auch nur eine sinnvolle Frage zu stellen, damit der Meister inspiriert würde oder Gelegenheit hätte, sie die Wahrheit zu lehren, das höchste, edelste Ideal. Darum musste seine Frau die Frage um deretwillen stellen, nicht dass sie es nicht verstanden hätte. Da sie ihr ganzes Leben mit ihm verbracht hatte, muss sie es verstanden haben.

Also fragte sie ihn nun wie folgt: „Oh, Shiva! Was ist unsere wahre Identität? Was ist dieses wundervolle Universum? Was bewirkt das Karma? Woraus besteht das Karma? Wer befindet sich im Zentrum des sich drehenden Rades des Universums? Was ist dieses Leben jenseits der Form? „Wie viele können die Wahrheit vollständig begreifen, jenseits von Raum und Zeit, jenseits von Namen und Definitionen?“ Wow, es ist kalt! „Also bitte erkläre es mir, damit meine Zweifel ausgeräumt werden.“ Sie meinte damit doch die Zweifel anderer Menschen, oder? Ich möchte, dass ihr versteht, dass Devi Parvati zu jener Zeit vollkommen erleuchtet war, genau wie ihr Ehemann. Wenn wir ihre Geschichten gelesen hätten, wüssten wir es. Es ist genau wie in der Geschichte von Kabirs Frau, erinnert ihr euch?

Sie waren beide erleuchtete Heilige. Aber als wahre hinduistische Ehefrau und Göttin würde sie nie auch nur im Traum ihren Fuß vor ihren Ehemann setzen und den Menschen zu erkennen geben, lassen, wie großartig sie ist. Es genügt ihr, dass er erleuchtet und der Lehrer ist. Es macht ihr nichts aus, die Zweite bzw. ihm gleich zu sein. Keine hinduistische Ehefrau täte jemals so etwas. Sie sind sehr bescheiden. Sie bleiben immer im Hintergrund und tun, was der Ehemann ihnen aufträgt. Deshalb gibt es seit dem Altertum so wenige Meisterinnen. Denn, wie ihr wisst, wird der Großteil der heiligen Literatur zum spirituellen Praktizieren in Indien gut aufbewahrt und verehrt. Und viele der großen Meister stammen aus Indien. Und viele der großen Meister kamen aus verschiedenen Ländern, haben aber ihre spirituellen Wurzeln in Indien.

Photo Caption: Sonne: „FRIEDE ist der Fokus, Du bist die FRIEDENSSTIFTERIN.“

Antwort der Höchsten Meisterin Ching Hai: „Das ist GOTT.“

(Tatsächliches Gespräch)

„Echtes Foto, lediglich vergrößert, damit das Bild besser zu erkennen ist. Aber habt ihr jemals die Sonne mit einem rechteckigen Regenbogen um sie herum gesehen?!!!“

Sonne: „Du bist ein edles Wesen.“ Antwort der Höchsten Meisterin Ching Hai: „Danke. Es ist ein Geschenk Gottes!“

(Tatsächliches Gespräch)

„Kein retuschiertes Foto, hier unverändert dargestellt (nur zur besseren Sichtbarkeit vergrößert).

„Beachtet die weißen Flecken um die Sonne herum: Das sind einige Worte aus der Bildsprache der Sonnenwesen. Alle Erscheinungen und Worte der Sonne stammen bis jetzt vom König der Sonne. Wir fühlen uns sehr geehrt. Danke, Majestät.“

Fotos und Bildunterschriften von der Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin) ~ 9. Mai 2026

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