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Die friedvolle vegane Ernährung – der gemeinsame Nenner bei allen erleuchteten Meistern, Teil 2 von 4

2018-11-01
Sprache:English,Korean (한국어)
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Das Christentum ist die Lehre Christi über Liebe, Mitgefühl, Barmherzigkeit und Frieden. Sie verbietet Tierquälerei. Viele Passagen und Zitate in der Bibel besagen, dass wir vegan leben und uns um unsere tierlichen Freunde kümmern sollen. Hier sind einige Auszüge aus der christlichen Lehre:

Und Gott sprach: „Ich gebe euch alle samentragenden Pflanzen, die allenthalben auf Erden wachsen, und dazu alle Bäume mit samenhaltigen Früchten – dies soll eure Nahrung sein!“ - Genesis

„Frage doch das Vieh, das wird dich‘s lehren und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir‘s sagen; oder rede mit der Erde, die wird dich‘s lehren, und die Fische im Meer werden dir‘s erzählen: Wer kӧnnte bei alledem nicht erkennen, dass des HERRN Hand solches gemacht hat? Dass in seiner Hand ist die Seele alles dessen, was da lebt, und der Geist des Fleisches aller Menschen?“ - Hiob

Der Herr Jesus Christus selbst ist Vegetarier, und er verbietet das Essen von Fleisch und das Darbringen von Tieropfern. In einem Interview der Journalistin Andrea Bonnie, das im Dezember 2008 in der Zeitung Irish Independent veröffentlicht wurde, sprach die Höchste Meisterin Ching Hai von den Lehren des Herrn Jesus über mitfühlende Ernährung und über Abweichungen bei der Übersetzung der Bibel, die zu Fehlinterpretationen geführt haben könnten.

Er war ein reiner Vegetarier. Er stammte aus der Tradition der Essener und die Essener waren schon immer Vegetarier gewesen. Ich habe in meinen Vorträgen immer gesagt, dass Jesus niemals Fleisch gegessen hat; in der Bibel gibt es viele Stellen, die deutlich besagen, dass Menschen überhaupt kein Fleisch essen sollten. „Halte dich von Weinsäufern und von Fleischessern fern.“ „Die Speisen für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird diesen und jene abtun.“ „Wer hat euch gesagt, ihr sollt Widder und Lämmer schlachten, um mir zu opfern? Bitte hört auf, all diese unschuldigen Wesen zu töten. Wascht eure Hände, denn sie sind voller Blut. Wenn ihr nicht damit aufhӧrt, wende ich mein Angesicht ab, wenn ihr betet.“ So zum Beispiel.

Laut dem Buch „Evidence That Jesus and The Original Aramaic Christians Were Vegetarians“, verfasst von James Bean von Spiritual Awakening Radio, hielten die ersten Nachfolger Jesu eine strikte vegetarische Ernährung ein. Die größte erhaltene Sammlung Ebionitischer Schriften sind die Clementinischen Homilien und die Clementinischen Recognitionen oder die vegetarischen Evangelien, die Tieropfer in jeglicher Form verurteilen.

„Die Dinge aber, die Gott gefallen, sind diese: zu ihm zu beten, ihn zu bitten, weil er alles nach einem redlichen Gesetz gibt,; redlichen Gesetz gibt; der Mahlzeit der Dämonen fernzubleiben, totes Fleisch nicht zu genießen, Blut nicht anzurühren; von jeder Verunreinigung sich reinzuwaschen. So dürfte denn wohl jeder von euch das Gute erkennen, wenn er Folgendes bei sich bedenkt: behandle deinen Nächsten wie du behandelt werden willst; du willst nicht getötet werden, also töte keinen anderen!“ (Clementinische Homilien)

Es gibt auch andere Verteidigungen für Vegetarismus/Veganismus mit Zitaten von St. Clemens von Alexandrien, Franz von Assisi und anderen großen Persönlichkeiten, die in der christlichen Tradition vertreten sind. „Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir. Sie lieben, leiden und sterben wie wir und sind die Werke des allmächtigen Schöpfers. Es ist unsere erste Pflicht, unsere demütigen Brüder nicht zu verletzen; aber nur so weit zu gehen, ist ein völliges Missverständnis über die Absichten der Vorsehung. Wir haben eine hӧhere Aufgabe. Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen.“ - Hl. Franz von Assisi

„Alles in der Schöpfung sind Kinder des einen Vaters und daher Brüder. Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiche Rechte auf Schutz.“ - Franz von Assisi

„Oh Gott, erweitere in uns den Sinn der Gemeinschaft mit allen Lebewesen; mit unseren Brüdern, den Tieren, denen Du die Erde als ihr Zuhause gegeben hast, gemeinsam mit uns.“ - Hl. Basillius, der Groβe

Die Dünste der Fleischspeisen verfinstern das Licht des Geistes. Man kann kaum Tugend haben, wenn man Fleischgerichte und Festessen mit Fleisch genieβt. Im Paradies gab es weder Wein noch Tieropfer und niemand aß Fleisch.“ - Hl. Basillius, der Groβe
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