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(Wenn ich auf den (inneren himmlischen) Klang meditiere, kann ich manchmal nicht unterscheiden, ob er von links kommt oder von ...) Mach dir darüber keine Gedanken. Höre dann oben, von über dem Kopf. (Man muss also zuerst herausfinden, kommt er von ...) Finde es nicht heraus, kümmere dich nicht darum, okay? Lausche einfach! (Hör einfach zu.) Ja. Du hörst mit der Seele, nicht mit den Ohren. (Ja, der (innere himmlische) Klang ist sehr schön, aber es macht mir irgendwie Angst, wenn er von links kommt.) Hab keine Angst. Es ist in Ordnung. (Also ...) Wenn ich sage, hört nicht auf der linken Seite, meine ich, dass ihr eure Aufmerksamkeit nicht nach links richten sollt.Denn die linke Gehirnhälfte … Ihr wisst bereits aus wissenschaftlichen Berichten, dass die linke Gehirnhälfte nicht so gut für euch ist. Die meisten Menschen denken mit der linken Gehirnhälfte, und wir sind nicht ausgeglichen. Deshalb sollten wir jetzt direkt zur rechten Gehirnhälfte wechseln. Und mit Hilfe des (inneren himmlischen) Klangs, der von rechts kommt, bringt ihr deine Fähigkeiten ins Gleichgewicht. (Solange man also nicht auf die linke Seite achtet, ist der (innere himmlische) Klang in Ordnung. Darüber muss man sich keine Sorgen machen. Er kommt schon.) Ja, ja, ja. (Oh, okay. Danke.) Mach dir nichts draus, auch wenn du denkst, dass er von links kommt, denn das stimmt nicht. Es ist nur so, dass du etwas mehr nach links tendierst, so wie die meisten Menschen auf der Welt. Und deshalb sind viele Menschen nicht ausgeglichen. (Vielen Dank, Meisterin.)Die Wissenschaftler sagen uns auch, dass wir die rechte Gehirnhälfte mehr nutzen sollten. Also, eigentlich ist unsere Methode auch sehr wissenschaftlich. Ich bin wissenschaftlich nicht sehr bewandert, da kennt ihr euch besser aus. Ich erinnere euch nur ein wenig daran, und dann merkt ihr es euch, oder recherchiert noch einmal. Denn manchmal geht durch eine allzu wissenschaftliche Erklärung der Reiz verloren. Stimmt‘s? (Stimmt.) Wenn ihr dasitzt und analysiert, dass die Nase eurer Frau gerade ist und in der Mitte zwei Löcher hat, und dass ihre Augen Pupillen haben, und woraus die Pupillen bestehen, dass innen alles fleischig und weich und schleimig ist – oh, dann ist es nicht mehr schön. Und dass in der Nase etwas Ekliges läuft. Ja, dann war‘s das. In der heutigen Zeit versuchen Leute manchmal, unsere Methode auf sehr wissenschaftliche Art und Weise zu erklären. Das ist auch sehr gut. So spricht sie eher wissenschaftlich orientierte Menschen an. Das ist auch gut, um denen zu helfen. Aber es ist nur für sie notwendig, weil sie zu sehr in dieser Richtung geschult sind. Ansonsten ist es uns egal, ob sie wissenschaftlich bewiesen ist oder nicht. Wir fühlen uns einfach gut dabei, sie ist nutzbringend, funktioniert immer, ist wundersam, und wir nennen sie einfach „mystisch“. Ein mystisches Transportmittel, eine mystische Erfahrung, und es ist romantisch, ist geheimnisvoll, und das finden wir prima.Aber die Wissenschaft hilft uns schon, sie hilft uns, wenn wir entdecken ... Wow, viele Wissenschaftler entdecken jetzt, dass es so etwas wie einen „Freudepunkt“ gibt, wie sie es nennen. Den Punkt der Freude im Gehirn, und sie haben sogar herausgefunden, wo er sich befindet. Und wir schauen hindurch. Wir sagen, wir schauen nach vorne, aber wenn wir die Augen schließen, schauen wir eigentlich nach innen. Denn in diesem Moment gibt es keinen Raum mehr ... es gibt keine Vorderseite, keine Rückseite, keine Seite, kein Links und kein Rechts mehr. Es gibt nur noch den Raum in unserem Innern, unser inneres Reich, und wir schauen nach innen. Und in diesem Moment, wenn wir versuchen, unseren sogenannten „Freudepunkt“ zu finden – wie man ihn auch nennen mag, wir nennen ihn Weisheitsauge –, fühlen wir uns glücklich. Wir nennen ihn das Weisheitsauge. Die Wissenschaftler nennen ihn, ich weiß nicht wie ... Sie geben ihm viele Namen: „Freudepunkt“ und sonst etwas, was noch? „Weisheitspunkt“, „Gedächtniszentrum“, was auch immer das war, sie geben ihm viele Namen.Es tut uns gut, auch auf diese Art bestätigt zu werden, aber eigentlich brauchen wir das nicht. Wisst ihr, weniger gebildete Menschen wie Bauern oder Bergbewohner, die ein einfaches Leben führen, haben fantastische Erfahrungen. Oder auch die Menschen in China oder Âu Lạc (Vietnam), die noch nie einen sogenannten Meister gesehen haben, nur den Boten, und die so rein im Geiste sind – einige von ihnen sind das –, haben mehr Erfahrungen als welche von euch mit einem Doktortitel oder was auch immer. Denn je mehr wir lernen, desto komplizierter werden wir. Wir Stadtmenschen sind sehr komplizierte Wesen. Und deshalb fällt es uns so schwer, uns überhaupt zu konzentrieren. Wir konzentrieren uns, und dann kommt Geld, ooh!, oder ein hübsches Mädchen, wow! Und alles Mögliche taucht auf, nur nicht der Buddha. Aber dann müssen wir es einfach immer weiter versuchen, bis all diese Dinge vorübergehen, und schließlich erscheint auch der Buddha. Ich bin fertig. War‘s das? Wenn ich euch sage, dass ihr keine weltlichen Fragen stellen sollt, keine physischen Fragen, keine materiellen Fragen, dann stellt auch keine. Nicht zu viele. […](Hallo, Meisterin! Darf ich eine Frage stellen? Eine Frage dazu, wie man Meditation und weltliche Verantwortung in Einklang bringt, denn Deiner Lehre zufolge sollen wir alles, was wir tun, von ganzem Herzen tun.) Ja. (Also, ich meine, wenn wir uns zu sehr unserer Arbeit oder unserem Beruf widmen, dann scheint es, als würden wir den ganzen Tag darüber nachdenken, und sind sogar während der Meditation noch manchmal mit unseren Jobs beschäftigt.) Ja. Schwierig. (Wie kriegt man die Meditation mit dem Job in Balance?) Ich kenne das. Wir müssen es einfach versuchen. Es gibt keine andere Möglichkeit. Versuch es! Nach einer Weile funktioniert es manchmal. Es ist irgendwie ein Glücksspiel. (Ich meine, sollten wir einfach unser Interesse an der Arbeit herunterfahren, oder sollten wir etwas tun, um ...?) Meinst du während der Meditationszeit? (Ja.) Nein, wenn du eine wichtige Frage zur Arbeit hast, zu einem Problem, dann kannst du natürlich während der Meditationszeit eine Weile dazu etwas fragen, darüber nachdenken. Oder manchmal fragt man gar nicht. Es geschieht automatisch. Manchmal hat man ein Problem, das einem Kopfschmerzen bereitet, und man weiß nicht, wie man es lösen soll, da würde ich sagen: „Ach, egal, ich vergesse es einfach. Ich muss eine Weile meditieren.“ Dann, nach oder während der Meditation ist die Antwort da, ganz klar.(Ja. Aber ich meine, in jedem Job gibt es endlose Probleme. Es kann nie enden.) Was? (Ich meine, im Job gibt es immer ein Problem. Ich meine ...) Im Beruf gibt es immer Probleme? (Ja.) Aber ...(Es gibt immer etwas zu lösen, und ...) Ja, aber wenn man etwas nicht lösen kann, dann kommt die Lösung durch die Meditation. Man muss es nicht einmal bewusst tun. Okay? Man versucht einfach zu meditieren, und dann kommt, was kommen muss. Wenn es nicht kommt, kommt es eben nicht. Du kennst die Welt; es gibt tausendundein ungelöste Probleme. Deines ist also nicht das einzige. Mach dir keine Sorgen darüber. Du sollst kein Supermann in dieser Welt sein. […]Wenn du zur Meisterin betest, hängt es in den meisten Fällen tatsächlich von dir ab, ob es erhört wird. Es liegt nicht an der Meisterin. Ob du nun etwas Schlechtes oder etwas Gutes willst, es wird eintreten, weil du es bist, der für dein Gebet verantwortlich ist. Du bist derjenige, der es will. Und du weißt es, denn du bist ja auch der Meister. Laste es keinem anderen Meister an. Du bist es. Du weißt, was du willst, und deine Weisheit wird es erkennen und dir gewähren, weil du diese Erfahrung machen willst. Womöglich ist es eine sehr teure Erfahrung für dich, die dich in vielerlei Hinsicht viel kostet, aber wenn du etwas auf diese harte Weise lernen willst, wird die Meisterin es dich lernen lassen.Denn die Meisterin ist kein Diktator, der dir vorschreibt, was du zu tun hast, sondern sie hilft dir nur dabei, zu wachsen, dein eigener Meister zu sein, und zur rechten Zeit die richtige Entscheidung zu treffen. Und du lernst das, manchmal durch Fehler, manchmal durch Probleme. Das ist in Ordnung. Niemand außer dir selbst ist da, um dich zu beurteilen. Du musst wissen: „Okay, ich weiß, dass das schlecht war, aber ich wollte es trotzdem, weil ich schwach war. Ich war nicht stark genug, um meine Wünsche zu kontrollieren, also übernehme ich die volle Verantwortung.“ Das ist alles. Mach es das nächste Mal nicht wieder, weil du bereits weißt, dass es nicht gut ist. Aber wenn du bereits weißt, dass etwas gut ist, du wirklich aufrichtig bist und mit ganzer Kraft dafür betest und den Wunsch niemals abänderst, dann wird es eintreten.Manchmal dauert es jedoch seine Zeit, denn wenn etwas, das du dir wünschst, viele andere Menschen betrifft, musst du warten, bis ihre Psyche deine Botschaft versteht und sie sich auf dein Verlangen einstimmen, und das geht vielleicht nicht so schnell oder auch gar nicht. Es hängt davon ab, wie stark du bist, um sogar die Gedanken anderer Menschen nach deinen Wünschen zu lenken. Manchmal gehen Wünsche schnell in Erfüllung. Manchmal dauert es länger, weil es davon abhängt, wie groß das Ausmaß ist, wie viele Menschen beteiligt sind und unter welchen Umständen dein Wunsch erfüllt wird. So ist es nun einmal. Aber wenn du eine Freundin hast, die dich bereits liebt, und du dir wünscht, dass ihr heiratet und dass es ihr gut geht, dann braucht es nur etwas Zeit, damit sie dieselbe Idee verinnerlichen und denselben Wunsch wie du entwickeln kann; dann wird es schnell gehen, weil es nur zwei Menschen betrifft, die schon fast in derselben Richtung unterwegs sind.Deshalb wirken Gruppenbeteiligung und Gruppenbewusstsein Wunder. Deshalb wirkt es sich aus, wenn Menschen in einer großen Gruppe gemeinsam beten – selbst wenn sie keine Guanyin-Praktizierenden sind, verbinden sich ihre Gedanken und ihre Aufrichtigkeit! Denn wenn alle zur gleichen Zeit dasselbe wollen, muss es sich einfach auswirken. Als der Herr Jesus sagte: „Wenn zwei oder mehr in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen“, meinte er das mit „zwei“. Wenn sich zwei oder mehrere Menschen auf eine Sache einigen, verwirklicht sie sich ganz sicher. Wenn beide denselben Wunsch, dieselbe Aufrichtigkeit haben, gedanklich eins sind, wird er wahr. Aber es braucht etwas Zeit. Manche Dinge brauchen Zeit. Wenn ihr einen (veganen) Kuchen haben wollt, denke ich, sollt ihr nicht beten oder so, sondern einfach in den Laden gehen und schauen, ob es ihn gibt. So geht es nämlich schnell. (Danke.)Photo Caption: Sich von der Masse abheben, ohne wissen zu müssen, wie!











